Venezuela: Ein sozialistischer Failed State

„Der Sozialismus hat ein paar sehr mächtige Millionäre hervorgebracht“: Während die Venezolaner auf den Straßen verhungern, macht die Elite mit der Party weiter

von Daniel Lang, am 20. Juni 2017

Es ist immer witzig, mit Sozialisten über die Vorzüge ihrer Ideologie zu diskutieren. Wenn man auf ein Land wie Venezuela zeigt und sagt: „Schaut! Das ist es, wo Sozialismus hinführt“, dann werden sie ohne Zweifel behaupten, dass das kein echtes Beispiel für Sozialismus wäre. Doch wenn man nur ein paar Jahre zurückgeht, dann wird man herausfinden, dass ihre Wahrnehmung von Venezuela ganz anders war. Continue reading

Die Top 10 wahnhaftesten „Fakten“ der verrückten Linken Fakten-Checker

von Mike Adams, am 18. Dezember 2016

Nachdem Facebook die Absicht angekündigt hat, eine Echokammer des Wahrheitsministeriums zu etablieren, indem sie alle Nachrichten, die man nicht mag, als „Fake News“ bezeichnen, dachte ich dass es angemessen wäre, die Top 10 der wahnhaftesten „Fakten“ darzulegen, denen sich Menschen unterwerfen müssen, wenn sie sich weiterhin Facebook, CNN oder jede andere Nachrichten-Propaganda ansehen, die von irgendeinem psychisch Kranken der politischen Linken in Amerika veröffentlicht wurde.

Wie jeder mit einem funktionierenden Gehirn bereits weiß, sind die gestörten Linken völlig ahnungslos, wenn es um Eigenschaften von „Fakten“ geht und woher diese kommen. Für sie sind „Fakten“ alles, was ihre Freunde wiederholen, auch wenn es mit Beweisen oder der Realität nicht das Geringste zu tun hat. Im Wesentlichen sind „Fakten“ alles, woran sie glauben, während „Fake News“ alles das beschreibt, was die anderen glauben. (Es ist wirklich so einfach in ihrem schwachsinnigen Gehirn.)

Also seht euch die folgenden Top 10 der wahnhaftesten „Fakten“ an, die schon bald als „Wahrheit“ vom neu gegründeten Nachrichtenkartell innerhalb Fakebooks verkündet werden sollen. Continue reading

Die Dekonstruktion des Arguments für illegale Einwanderung

von tsukeisawa, am 18. April 2017

Wenn die Menschen die illegale Einwanderung verteidigen, dann tun sie dies, indem sie sagen, dass es vorteilhaft für die Wirtschaft wäre. Sie weisen darauf hin, dass die illegalen Einwanderer mehr zur Gesellschaft beitragen, als sie herausnehmen. Zuerst einmal, weil sie Umsatzsteuern für die Dinge bezahlen, die sie kaufen, und zweitens, weil die Produkte, die sie mit ihren Bezügen kaufen, wiederum Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen schafft, was dann mehr Arbeitsplätze erzeugt. Sie argumentieren auch, dass wenn die Arbeitsplätze der eigenen Bevölkerung gegeben werden würden, es die Preise der Waren erhöhen würde, da sie mehr Gehalt bekommen. Wenn man darüber nicht allzu hart nachdenkt, dann klingt das plausibel. Doch wie immer, wenn Linke ein Argument bringen, sieht es nur oberflächlich gut aus. Continue reading

Sind Angela Merkel & Papst Franziskus Feinde der Europäischen Zivilisation?

von Antonius Aquinas, am 19. Juni 2017

Zwei der größten zeitgenössischen Feinde haben sich vor kurzem getroffen, um ihre Aufzeichnungen zu vergleichen und darüber zu diskutieren, wie sie die Zivilisation des Kontinents weiter untergraben und destabilisieren können. Papst Franziskus und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel trafen sich am 17. Juni im Apostolischen Palast im Vatikan, um die Fragen zu erörtern, die auf dem G20-Gipfeltreffen in Hamburg vom 7. bis 8. Juli gestellt werden.

Der Vatikan sagte, dass Frau Merkel und der Papst über die Notwendigkeit „für die internationale Gemeinschaft gesprochen haben, die zusammenkommen muss, um Armut, Hunger, Terrorismus und den Klimawandel zu bekämpfen.“ Frau Merkel sagte in einem offensichtlichen Rundumschlag besonders gegen Donald Trump, dass „wir eine Welt sind, auf der wir vielseitig arbeiten wollen, eine Welt, auf der wir keine Mauern bauen wollen, sondern diese einreißen wollen“. Mit dem Hinweis auf die „Mauern“ war natürlich Präsident Trumps Versprechen gemeint, eine Mauer an der mexikanisch-amerikanischen Grenze zu errichten. Der Papst war ebenfalls kritisch gegenüber Trumps Plan eingestellt. Continue reading

Die verschollene Geschichte der Antifa

von Loren Balhorn, am 8. Mai 2017

72 Jahre nach dem Triumph über den Nationalsozialismus blicken wir zurück ins Nachkriegsdeutschland, als die Sozialisten die Antifa ins Leben gerufen haben

Die Ursprünge des Wortes „Antifa“ — eine Abkürzung für dezentralisierten, militanten Straßenaktivismus, der mit seiner eigenen Ästhetik und Subkultur verbunden ist — könnte den meisten Lesern unklar sein. Sogar in Deutschland wissen nur wenige etwas über die populären Formen des antifaschistischen Widerstands, die den Begriff geprägt haben.

Das kurze aber inspirierende politische Erbe der Bewegung erwies sich als zu unkomfortabel für die beiden deutschen Staaten in der Ära des Kalten Krieges, und wurde in der Schule und der Mainstream-Geschichte ignoriert. Heute ist das Vermächtnis der Linken fast vollständig verloren gegangen. Continue reading

Antifa in den USA: Schlägertum, Ikonographie und Merchandise

von Baron Bodissey, am 7. März 2017

Wie wir im Laufe des Wochenendes berichtet haben, traf die Pro-Trump Kundgebung in Denver am 4. März auf die Sturmtruppen der Neuen Weltordnung — die Antifas, oder „Anti-Faschisten“, die offensichtlich aus Europa importiert wurden um die Drecksarbeit zu erledigen, die Amerikaner einfach nicht tun würden.

Henrik Clausen hat eine Reihe Fotos von den Antifas in Denver geschossen. Hier ist ein nettes Gruppenfoto:

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