Bilderberg 2016 in Sachsen: „Der Osten ist zu weiß“

Das alljährliche Treffen der Bilderberger wird 2016 vom 9. bis 12. Juni in Dresden, Deutschland, stattfinden. Ob die Wahl des Veranstaltungsortes etwas mit der auf dem Meeting besprochenen Agenda zu tun hat, darüber wird schon länger spekuliert. Was könnte die Bilderberger nun dazu bewegen, 2016 in Sachsen Station zu machen?

Zum Einen liefert eine Aussage von Anetta Kahane, der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, Einblick auf die mögliche Wahl der Veranstaltungsortes. So sagte Kahane über den Osten, die vor der Wende beruflich noch als Stasi-Spitzel tätig war:

„Es ist die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik, dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß geblieben ist.“

Continue reading

MG Smedley Butler – Krieg ist eine Gaunerei (1935)

Kapitel 1: Krieg ist eine Gaunerei
Kapitel 2: Wer macht die Gewinne?
Kapitel 3: Wer bezahlt die Rechnungen?
Kapitel 4: Wie man die Gaunerei zerschlägt!
Kapitel 5: Zur Hölle mit dem Krieg!

Smedley Darlington ButlerCurriculum Vitae

  • Geboren: West Chester, Pennsylvania, 30. Juli 1881
  • Ausgebildet: Haverford School
  • Verheiratet mit: Ethel C. Peters, aus Philadelphia, 30. Juni, 1905
  • Zwei Ehrenmedaillen des Kongress verliehen:

1) Einnahme von Vera Cruz, Mexico, 1914
2) Einnahme von Fort Riviere, Haiti, 1919

  • Distinguished Service Medal, 1919
  • Major General – United States Marine Corps
  • seit 1. Oktober, 1931 im Ruhestand
  • Freigestellt für die Arbeit als Direktor des Sicherheitsdepartments, Philadelphia, 1932
  • Dozent in den 1930er Jahren
  • Republikanischer Kandidat für den Senat, 1932
  • Gestorben im Naval Hospital, Philadelphia, 21. Juni, 1940
  • Für weitere Informationen über Major General Butler kontaktiert das United States Marine Corps Continue reading

Internationaler Frauentag: Und täglich grüßt das Murmeltier

Wie jedes Jahr am 8. März, dem internationalen Frauentag, hagelt es Artikel in den Medien, wie schlecht es doch den Frauen geht und dass Feminismus nun wichtiger denn je sei. So lässt es sich auch heuer der Bilderberg-Standard nicht nehmen, mit 2 Artikeln gegen die Lohnschere anzuschreiben. [1] [2]

Beide Artikel lassen sich auf folgenden Satz eindampfen:

Wer mehr arbeitet und in besser bezahlten Berufen tätig ist, bekommt mehr Geld!
(Bottom Line der Gender-Pay-Gap-Standard-Artikel)

Continue reading

Hadmut Danisch rantet über „Drogentote“

So vernünftig Hadmut Danisch‘ Ansichten über Genderkrebs und Politik sonst auch sind, wenns um Drogen und Drogentote geht, scheint ihm die Logik auszugehen.

So meint er, einer seiner Leser hätte gemeckert, weil ein Anstieg von 1000 auf 1200 Tote ja „nicht dramatisch“ sei. Und die richtige Bezugsgröße soll nicht die Bevölkerung sein sondern die Anzahl der Todesfälle. Gemessen an der Bevölkerung (Deutschlands) wäre der Anstieg: von 12,5 ppm auf 14,4 ppm (parts per million). Gemessen an den Sterbefällen (868.356 in Deutschland im Jahr 2014) lässt sich ein Anstieg von 0,12 Prozent auf 0,14 Prozent feststellen.

„Drogen kosten 1200 Tote, aber es wird nicht etwa deren Abschaffung, sondern deren Freigabe gefordert.“
Hadmut Danisch

Drogen wurden schon „abgeschafft“, man hat sie verboten, man muss also nicht mehr für deren „Abschaffung“ sein. Mehr „Abschaffung“ als verbieten geht nicht, dann sollte man aber auch so fair sein und zugeben, dass Gott einen Fehler gemacht hat, als er den Hanf erschuf, denn der Mensch musste ihn verbieten. Continue reading

Milton Friedman: Interview über den Drogenkrieg

Das Folgende ist ein Auszug aus „Friedman & Szasz über Freiheit und Drogen“. Er stammt aus einem Interview aus dem Jahr 1991 von „Amerikas Drogenforum“, eine Talkshow über nationale öffentliche Angelegenheiten, die auf öffentlich-rechtlichen TV-Sendern gezeigt wird. Randy Paige ist ein Emmy-Preisgekrönter Drogenreporter aus Baltimore, Maryland; Professor Milton Friedman ist seit 1977 ein Senior Research Fellow am Hoover Institut für Krieg, Revolution und Frieden in Stanford und wird als Anführer der Chicagoer Schule für montäre Ökonomie verstanden. Professor Friedman gewann den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften im Jahr 1976 und ist auch der Empfänger der National Medal of Science und der Presidential Medal of Freedom der US-Regierung im Jahr 1988.


Paige: Behandeln wir zunächst die Frage über die Legalisierung von Drogen. Wie sehen sie, dass sich Amerika unter diesem System zum Besseren wandelt?

Friedman: Ich sehe Amerika mit der Hälfte der Anzahl der Gefängnisse, mit der Hälfte der Anzahl an Häftlingen, mit 10.000 weniger Tötungsdelikte pro Jahr, Innenstädte, in denen es eine Chance für diese armen Leute gibt, ohne Angst um ihr Leben zu leben, ehrbare Bürger, die jetzt Süchtige sind und nicht mehr kriminalisiert werden, um an ihre Droge zu gelangen, die in der Lage sind, sich Drogen zu beschaffen, bei denen sie sich der Qualität sicher sein können. Wissen sie, das Gleiche ist unter dem Alkoholverbot passiert, was jetzt geschieht.

Bei der Alkoholprohibition gingen die Toten durch Alkoholvergiftung, durch Vergiftung mit Dingen, die dem geschmuggelten Alkohol beigemengt wurden, stark nach oben. In ähnlicher Weise gingen unter der Drogenprohibition die Todesfälle durch Überdosierung und durch verfälschte Substanzen nach oben. Continue reading

Wahlbündnis vergeigt ersten Cannabis-Auftritt

Nachdem eine Abmachung mit dem Grow-Shop Steck-It gefunden werden konnte, stand einer Verteilung von Cannabis-Pflänzlein im Wien Andas [sic]-Wahlkampf nichts mehr im Wege (Dank an Steck-It für die luxuriösen Setzlinge, von Samen gezogen! Zum Verschenken! Trotz Kommunismus!) Eine Wahlkampfmethode, so simpel, sogar eine Miniprozent-Partei aus linkslinken Gender-Zecken bringt es zustande!

Das stellte sich leider als Irrtum heraus.

Continue reading

Wir waren wo: die Infotisch-Bombe

Diese Woche gab es sage und schreibe drei Cannabis-Infotische mit verschenkten Pflänzlein:

  • U-Bahn-Station Alt Erlaa
  • Suchtgift-Hotspot Taborstraße
  • Donauinsel
    • Wie viele Unterschriften wir gesammelt haben ist noch unklar, weil wir die Unterschriftenblätter erst auf einen Haufen kriegen müssen. Pflanzen gingen über hundert weg. Der Verfasser war nur beim Infotisch in Alt Erlaa anwesend, aber das alleine würde einen eigenen Artikel über operative Überraschungen rechtfertigen. Unter anderem zeigte sich, dass Bernie vom CSC Wien eine noch ärgere Flirt-Kanone ist als der Verfasser, denn er wurde vom Damenbesuch an unserem Tisch ausschließlich angestrahlt.

      Da es Spontan-Infotische waren, gab es dazu keine Ankündigungen auf Veranstaltungs-Websites, aber hier ist schon der nächste Infotisch auf Meinbezirk.at

      Cannabis macht nicht süchtig, aber die Abhaltung von Kundgebungen mit Cannabis-Pflanzen sehr wohl. Wie man an Luxperpetua, Toni Straka, Markus Winter und Bernie sieht, die es einfach nicht mehr lassen können.

      Um noch mehr Menschen in den Bann zu ziehen, trabte der Verfasser am Freitag zu den Stalinisten, die auch Cannabis im Themen-Bauchladen haben und im Wahlkampf potentielle Wähler an ihre Tische locken wollen. Die Idee fand Anklang, aber es mangelt an Pflanzengönnern, weil die Kommunisten in Verhandlungen mit Geschäftsleuten gescheitert sind. Sobald das eingerenkt ist steht einer Epidemie von stalinistischen Cannabis Infotischen nichts mehr im Wege.

      Am wirkungsvollsten wäre vielleicht, das Verteilen von Zetteln, das Verschenken von Marihuana und das Sammeln von Unterschriften als neue Jahrmarkt-Attraktion zu verkaufen: die Erlebnis-Kundgebung. Dafür könnten wir von den Aktivisten Eintritt zu verlangen. Das erste Mal gratis!

      Infotische F U N K T I O N I E R E N. Warum? Steht im Exodus-Wiki.

Nicht die „Chemie“ macht hi‘!

Übersetzung aus dem Polnischen, von luxperpetua

Wahrscheinlich kommt einem mittlerweile das Geimpfte heraus, wenn über die verheerenden Folgen überall berichtet wird, verursacht durch synthetisch hergestellte Drogen. Mir auch. Diejenigen, die diese Substanzen produzieren, sollten zur Verantwortung gezogen und wegen mehrfachen Mordversuch angeklagt werden. Sie müssen die Wirkung und deren Konsequenzen in Kauf nehmen. Hier gibt es keinen Platz für Verständnis, Milde, etc.

Aber selbst wenn wir sie alle fangen und strengstens bestrafen – nur ein Teil der Schuld wird getilgt.

Continue reading

Wir waren wo: Beim Cannabis Social Club Wien

Am 17. Juli gab es wieder ein Treffen des Cannabis Social Club Wien. Anwesend waren acht Männer, keine Frauen.

Der Mobilisierungs- und Organisationsgrad der Anwesenden war hoch. Jeder zweite verteilte neue Flugblätter, Broschüren oder Organigramme seiner Organisation; Toni Straka (Hanfinstitut) verteilte die Broschüre zu seinem neuen Hanfbier. Markus Winter und der Verfasser vereinbarten mit „Anfang August“ einen vagen Termin für einen weitere Kundgebung mit Pflanzen für Gärtnerinnen. Merchandising vom Indras Planet hat der Meister schon organisiert. Luxperpetua und Ingomar begehrten über den konkreten Termin in Kenntnis gesetzt zu werden um sich als Bemannung der Kundgebung anzuschließen.

Continue reading