Die UNO-Agenda 2030 = Globale Versklavung

von Mike Adams, am 4. September 2015

Michael Snyder veröffentlichte vor kurzem einen wichtigen Artikel mit dem Titel „Die 2030 Agenda: Dieses Monat startet die UNO eine Blaupause für eine Neue Weltordnung mit der Hilfe des Papstes

Dieser Artikel bezieht sich auf dieses UNO-Dokument „Agenda 2030“, das einen Entwurf für die so genannte „nachhaltige Entwicklung“ auf der ganzen Welt vorantreibt.

Dieses Dokument beschreibt nichts Geringeres als eine globale Regierungsübernahme in jeder Nation auf der ganzen Welt. Die „Ziele“ in diesem Dokument sind nichts anderes als Codewörter für eine faschistische Agenda von Konzernen und Regierungen, die die Menschheit in einen verheerenden Kreislauf der Armut knechten und gleichzeitig die globalistischen Konzerne der Welt wie Monsanto und DuPont noch reicher machen wird. Continue reading

Millenials & Marxismus

von Robert Gore, am 18. Dezember 2017

Viele Millenials lieben den Marxismus. So wie ihre Eltern und Großeltern …

Aus den Fähigkeiten der Millenials werden angeblich die nötigen Geldmittel fließen, um die „Bedürfnisse“ zu finanzieren: die Ansprüche ihrer Eltern, Schulden und eine immer größer werdende Regierung. Umfragen und Studien deuten darauf hin, dass viele Millenials den Marxismus toll finden: Sie wollen, dass jemand ihre „Bedürfnisse“ finanziert! Wo haben sie diesen Unsinn gelernt?

Es kann sich nur um diese linken Schneeflocken-Heiligtümer, die Paradiese der Social Justice Warriors (SJWs), die Gender-verbiegenden Universitäten mit ihren gescheiterten marxistischen Professoren handeln. Continue reading

Bitcoin + NSA = NWO-Weltwährung?

von GlobalIntelHub, am 13. Juni 2017

Bitcoin geht gerade durch die Decke, was uns dazu veranlasst hat, diesen Artikel über ein heißes Trendthema zu verfassen, den wir schon lange schreiben wollten. Unsere Muttergesellschaft, Elite E Services, is hauptsächlich eine Devisen-Entwicklungsfirma — deshalb werden wir oft nach Bitcoin gefragt. Das Leben ist wie ein verfallender Vermögenswert, also lasst uns gleich zur Sache kommen. Wer hat Bitcoin erschaffen, und warum? Bevor wir anfangen noch ein kleiner Hinweis an alle, die Splitting Pennies noch nicht gelesen haben — es ist eine großartige Einführung in Bitcoin für alle, die sich dafür interessieren und deutet an, wohin die Reise geht.

Der Schöpfer von Bitcoin ist offiziell ein Name, „Satoshi Nakamoto“ — nur wenige glauben, dass es sich dabei um einen einzigen Mann aus Japan handelt. Für detailliertere Analysen darüber, wer Satoshi Nakamoto ist, siehe diesen Artikel und den offiziellen Wikipedia-Eintrag. In den frühen Tagen der Bitcoin-Entwicklung wird dieser Name mit der ursprünglichen Schlüsselerstellung und Kommunikation auf Message Boards in Verbindung gebracht, und dann wurde das Projekt offiziell an andere übergeben, wobei dieser Satoshi-Charakter nie wieder aufgetaucht ist. (Obwohl sich von Zeit zu Zeit jemand meldet, der sagt, dass er der echte Satoshi Nakamoto ist, und dann werden seine Beiträge gelöscht.) Continue reading

Bitcoin: Eine NSA-PsyOp, um die kommende digitale Weltwährung auszurollen?

von Mike Adams, am 10. Dezember 2017

Ich werde annehmen, dass die Leser, die es bis zu diesem Artikel geschafft haben, gut genug informiert sind, sodass ich nicht mit der Geschichte über die globalen Bankherren und ihrem Wunsch nach einer einzigen Weltwährung anfangen muss. (Wenn du das Ziel des globalistischen Bankenimperiums und des bevorstehenden Zusammenbruchs des Fiat-Währungssystems noch nicht verstehst, dann hast du noch einiges aufzuholen.)

Ausgehend davon wird nun immer deutlicher, dass Bitcoin eine Schöpfung der NSA sein könnte und als „Normalisierungs“-Experiment ausgerollt wurde, um die Öffentlichkeit mit digitaler Währung vertraut zu machen. Sobald dies erreicht wurde, werden die Fiat-Währungen der Welt in einem künstlichen Schuldenkollaps ausgelöscht (siehe unten; Abfolge der Ereignisse), um dann durch eine von der Regierung genehmigte Krypto-Währung ersetzt zu werden, wo alle Transaktionen und digitalen Geldbörsen durch die westlichen Regierungen verfolgt und überwacht werden. Continue reading

Die „virtuelle Ökonomie“ bedeutet das Ende der Freiheit

von Brandon Smith, am 13. Dezember 2017

Es gibt eine einfache Regel, die man befolgen muss, um die tragische Geschichte der Volkswirtschaften zu verstehen: Man sollte niemals blindes Vertrauen in ein System haben, das auf einem vom Establishment geschaffenen Fundament aufbaut. Man sollte meinen, dass dies kein schwer zu begreifendes Konzept wäre, wenn man bedenkt, dass wir so viele Beispiele für kontrollierte Volkswirtschaften haben und über die Jahrhunderte hinweg auf sie verweisen, aber in unserer Zeit ist der Reiz einer virtuellen Welt mit Versprechungen von endlosem Reichtum und Leichtigkeit überwältigender als je zuvor.

Ja, ich beziehe mich in erster Linie auf die „Tulpen-Manie“ der Kryptowährungen (Sorry, Bitcoiners, die Beschreibung passt zu gut, sie wird nicht verschwinden), aber nicht nur. Ich beziehe mich auch auf ein weitreichenderes Problem, von dem Kryptowährungen nur eine bloße Reflexion sind. Nämlich die Tatsache, dass die Menschheit schnell aus den Augen verliert, was eine echte Wirtschaft ist und was sie leisten soll. Und aufgrund dieser Tatsache gedeihen diese Kryptowährungen. Continue reading

Karl Marx und die Vermutung einer „richtigen Seite“ der Geschichte

von Richard M. Ebeling, am 5. Juni 2017

Eine der gebräuchlichsten Phrasen, die man von jenen hört, die sich selbst als „links“ verorten, ist die Behauptung, dass eine Person oder eine bestimmte Art der Politik „rechts“ sein soll oder nicht. Es ist beinahe zu einem Mantra für diejenigen geworden, die bei Ideen oder in der Politik anderer Meinung sind, diese hassen oder sich davor fürchten, weil sie im Allgemeinen von jemanden vorgeschlagen wurden, der politisch „rechts“ ist.

Die Idee dahinter ist, dass sich die „Geschichte“ in eine bestimmte Richtung bewegt, hin zu bestimmten spezifischen Zielen und gesellschaftlichen Formen, wobei jeder Schritt im historischen Prozess eine „höhere“ und „bessere“ Stufe oder Ebene darstellt als die vorhergehenden, auf der die „Gesellschaft“ operiert hat.

Das wird auch in der populären Kennzeichnung derjenigen eingefangen, wieder die politischen Linken, die sich in ihren Ansichten und Vorschlägen für soziale Reformen und Wandel als „progressiv“ bezeichnen. Andererseits werden ihre Gegner als „reaktionär“, „konservativ“ oder als „Leugner“ einiger Facetten der Wirklichkeit deklariert. Letzteres sind diejenigen, die bestreiten, in Frage stellen oder ganz generell hinterfragen, ob der „Klimawandel“ allein, in erster Linie oder zumindest in erheblichen Maße von Menschen verursacht wird. Oder ob Amerika noch immer eine rassistischere, frauenfeindlichere oder eine allgemein gegen „soziale Gerechtigkeit“ gerichtete Gesellschaft ist oder auf dem Weg dorthin ist. Continue reading

Karl Marx‘ Missverständnisse betreffend Mensch und Märkte

von Richard M. Ebeling, am 20. Februar 2017

Karl Marx war nicht immer Kommunist, auch wenn dies seltsam klingen mag. Noch 1842, als Marx Mitte 20 war, sagte er tatsächlich, dass er jeden Versuch, ein kommunistisches System aufzubauen, ablehnte. Im Oktober 1842 wurde er Redakteur der Rheinischen Zeitung und schrieb in einem Leitartikel:

„Die Rheinische Zeitung … gibt nicht zu, dass kommunistische Ideen in ihrer jetzigen Form bloß theoretische Realität besitzen, und kann daher noch weniger ihre praktische Umsetzung begehren oder gar für möglich halten.“

1843 musste Marx aufgrund des politischen Drucks der preußischen Regierung seine Redaktion niederlegen und zog schließlich nach Paris. In Paris traf er seinen zukünftigen Mitstreiter auf Lebenszeit, Friedrich Engels (der bereits Sozialist war), und begann seine tiefere Beschäftigung mit Sozialismus und Kommunismus, was zu seiner vollständigen „Bekehrung“ zum kollektivistischen Ideal führte. Continue reading

Karl Marx, der Mann hinter der Kommunistischen Revolution

von Richard M. Ebeling, am 13. Februar 2017

Als Karl Marx im März 1883 starb, besuchte nur etwa ein Dutzend Menschen seine Beerdigung auf einem Friedhof in London, England, einschließlich der Familienangehörigen. Doch seit über einem Jahrhundert nach seinem Tod — und sogar bis heute — gibt es nur wenige Denker, deren Ideen auf verschiedene Aspekte der modernen Weltgeschichte einen ebenso großen Einfluss ausüben. Wie einige sagten, hat seit der Geburt des Christentums und dem Aufstieg des Islams keine andere Religion oder Glaubenssystem einen so weltweiten Einfluss gehabt wie der Marxismus.

Marx‘ Kritik am Kapitalismus und an der kapitalistischen Gesellschaft hat einen großen Teil des sozialen Denkens in den westlichen Ländern geprägt, was zum Wohlfahrtsstaat und zu umfangreichen Eingriffen der Regierung in wirtschaftliche Angelegenheiten führte. Und sie diente als der ideologische Banner, der die sozialistischen und kommunistischen Revolutionen des 20. Jahrhunderts inspirierte — beginnend in Russland im Jahr 1917 und noch immer mit politischer Macht in Ländern wie Kuba, Nordkorea, Vietnam und China. Continue reading

Katastrophe in Rot: Der 100. Jahrestag der sozialistischen Revolution in Russland

von Richard Ebeling (The Future of Freedom Foundation), am 7. November 2017

Der 7. November 2017 markierte den 100. Jahrestag der Russischen (oder bolschewistischen) Revolution, die an diesem Tag im November 1917 stattfand, die zur kommunistischen „Diktatur des Proletariats“ führte und eine Epoche der totalitären Tyrannei und des Massenmords einleitete, sowohl in Russland als auch in jedem anderen Land, in dem der Sozialismus praktiziert wurde.

Historiker schätzen, dass im Namen des Aufbaus der kollektivistischen Utopie bis zu 150 Millionen Menschen, wenn nicht mehr — unschuldige Männer, Frauen und Kinder — getötet wurden.

Sie wurden erschossen, gefoltert und man ließ sie in Gefängniszellen, Verhörzimmern, in Arbeitslagern oder einfach nur dort, wo sie lebten, zu Tode arbeiten oder verhungern.

Der „Sozialismus in der Praxis“ schuf eine Schreckenskammer, in der das Individuum auf ein bloßes entbehrliches „Zahnrad im Getriebe“ reduziert wurde, um dem Gemeinwohl zu dienen, oder zu „Feinden des Volkes“ gemacht wurde, um als Auftakt zum Aufbau einer „hellen, schönen kommunistischen Zukunft“ eliminiert zu werden. Continue reading

Erinnerungen an das blutige Jahrhundert des Kommunismus

von Stephen Kotkin (Wall Street Journal), am 3. November 2017

In den 100 Jahren seit Lenins Putsch in Russland hat die Ideologie der Abschaffung der Märkte und des Privateigentums eine lange, mörderische Spur der Zerstörung hinterlassen

Diese Woche vor einem Jahrhundert übernahm der Kommunismus das russische Reich, den damals größten Staat der Welt. Linke Bewegungen verschiedener Art waren in der europäischen Politik lange vor der Revolution vom 25. Oktober 1917 (was im reformierten russischen Kalender zum 7. November wurde) weit verbreitet gewesen, aber Vladimir Lenin und seine Bolschewiki waren anders. Sie vertraten nicht nur fanatische Überzeugungen, sondern waren auch flexibel in ihrer Taktik — und hatten Glück mit ihren Gegnern. Continue reading