Robert F. Beaudine: Kulturmarxismus – Der Untergang der Sprache

Von Robert F. Beaudine –  Oktober 2011


Im Lauf der Geschichte wurden Ideen für Gutes und für Schlechtes eingesetzt. Sie haben auch zum größten Übel geführt – Krieg. Dies wird in der Sprache einer Nation reflektiert.

Ende 1932 lag Deutschland im Umbruch. Die Arbeitslosenrate stieg auf 43%. Als die Nazis an die Macht kamen, entstanden neue Ideen; neue Wörter wurden eingeführt; alte Wörter wurden verworfen und andere geändert. „Juden verboten“ wurde zu einer populären Phrase, da die Juden für all die Übel verantwortlich gemacht wurden. Ihnen wurden grundlegende Bürgerrechte verweigert und die meisten Aktivitäten waren ihnen verboten.

Im Jahr 1933, als Hitler mit dem „Ermächtigungsgesetz“ die Macht konsolidierte, wurde moderne Kunst und Architektur verurteilt. Viele Künstler flohen aus ihrer Heimat, als die Kunst zu einem Werkzeug des Regimes wurde. Der Reichstag wurde privat als der teuerste Gesangsverein verspottet, weil die Mitglieder Lobeshymnen auf den Führer sangen.

Der Nazi-Propagandaminister, Josef Göbbels, definierte die neue Ordnung und sagte die Folgen voraus: „Wenn ich das Wort ‚Kultur‘ höre greife ich nach meiner Pistole.“

Das Regime war „faschistisch“, ein Wort, das im Jahr 1921 geprägt wurde. Dies verdeckte ihre Ideologie – „Nationalsozialismus“ – ein cleverer Begriff, der einigermaßen angenehm für ihre Kollegen in der Rüstung und in der Industrie war. Sie verkürzten das auf „Nazi“, um ihren Ursprung noch mehr vor der Welt zu verstecken. Wenn Wissenschaftler behaupten, dass dieses Regime extrem rechts war, dann wurden sie entweder getäuscht oder sie sind unehrlich.

Unter den Nazis waren die prominenten Persönlichkeiten sehr belesen. Goebbels prahlte mit seiner Bibliothek, die alle Werke von Edward Bernays enthielt, vor allem seine Propaganda. Er implementierte Bernays Programm mit großem Erfolg. Als dies nach dem Krieg entdeckt wurde, wurde Propaganda als P.R. neu definiert, als Public Relations. Continue reading

Milton Friedman: Der Krieg gegen Drogen als sozialistisches Unternehmen

Aus: Friedman & Szasz on Liberty and Drugs, edited and with a Preface by Arnold S. Trebach and Kevin B. Zeese. Washington, D.C.: The Drug Policy Foundation, 1992.

Kapitel 7

Dieses Kapitel ist aus Prof. Friedmans Grundsatzrede von der 5. Internationalen Konferenz zur Reform der Drogenpolitik in Washington D.C., vom 16. November 1991


Im Jahr 1972, vor fast 20 Jahren, begann Präsident Nixon einen Krieg gegen Drogen – die erste intensive Bemühung, das Verbot von Drogen durchzusetzen seit dem ursprünglichen Harrison-Act. Zur Vorbereitung auf dieses Gespräch heute habe ich die Kolumne wieder gelesen, die ich in Newsweek publizierte, in der ich seine Handlung kritisierte. Nur sehr wenige Wörter in dieser Kolumne müssten verändert werden, um sie heute zu veröffentlichen. Das Problem war damals hauptsächlich Heroin und die Hauptquelle für des Heroins war Marseilles. Heute ist das Problem Kokain aus Lateinamerika. Abgesehen davon hat sich nichts geändert. Continue reading

Amelia Andersdotter – Wie du dabei helfen kannst, das EU-Urheberrecht zu reparieren

von torrentfreak.com

Am 16. Juni 2015 wird das EU-Parlament darüber abstimmen, wie sich die EU-Urheberrechtsreform entwickeln wird. Auf dem Tisch liegen all die vernünftigen Vorschläge: File-Sharing legalisieren, Peer-to-Peer fördern und Technologien ermöglichen, die transparent und nachvollziehbar sind. Aber all die unvernünftigen Vorschläge sind ebenfalls da: strengere Gesetze, die Menschen bestrafen! Wenn die Leute nicht bestraft werden — dann werden ihre Service-Provider bestraft, bis die Menschen von ihren Service-Providern durch untragbare technische Normen und digitale Schlösser in Käfige eingesperrt werden.

copyright-brandedDie Pro-Urheberrecht-Lobbys gehören zu den am besten organisierten der ganzen Welt, gleich hinter den Lobbys der Tabakkonzerne. Sie versammeln ihre Mitarbeiter und Auftragnehmer und erzählen ihnen, dass echte Menschen und echte Internet-Nutzer ihnen Schaden zufügen wollen.

Als ich noch im EU-Parlament war wurde ich einmal von einer jungen Mutter mit zwei Kindern besucht, die sich gefragt hat warum ich versuche, ihre Kinder ohne Nahrung und ohne Bildung auf die Straße zu setzen. Sie war eine Drehbuchautorin für den sich aus Steuergeldern finanzierenden deutsch-französischen Fernsehsender ARTE. Continue reading

Meanwhile on Soup.io

Eigentlich von Tumblr gefladert, so wie fast der ganze Content auf Soup.io…

Das ist richtig… sogar Erpressung und die Drohung, Frauen zu zerstören, die mit der feministischen Ideologie nicht einverstanden sind, ist durchaus akzeptabel.
(mr-cappadocia)

Militanter Feminismus ist nicht wirklich Feminismus. Wir glauben nicht an Erpressung und Nötigung. Es tut mir leid, dass dir ein paar faule Eier eine falsche Sicht auf uns vermittelt haben.
(prcximity)

Erstens bilden diese „paar faulen Eier“ einen verstörend großen Teil deiner Bewegung. Zweitens würde ich sagen stellen diese „paar faulen Eier“ fast die Gesamtheit des Teils deiner Bewegung dar, die tatsächlich Sachen machen. Die „faulen Eier“ sind diejenigen, die Gesetze verabschieden und ihre Politik allen anderen aufzwingen. Leute wie du sitzen nur herum und wundern sich, warum die Anti-Feministen so wütend sind.

(Hinweis: Sie sind wütend, weil die aktiven Feministen diskriminierende Drecksäcke sind, von denen sich niemand von euch die Mühe macht, sie offen als schlechten Teil eurer Bewegung zu verurteilen oder deren Handlungen in irgendeiner Weise rückgängig zu machen.)

Und darüber hinaus, es liegt nicht an dir zu entscheiden, was „nicht wirklich Feminismus ist“. Wir definieren Dinge basierend auf ihren Aktionen, nicht basierend auf zufälliger Scheiße, die Leuten aus dem Hintern gezogen wird, die absolut keine Ahnung von der Welt um sie herum haben. Und der Grund, warum militanter Feminismus auch Feminismus ist, ist weil ein großer Teil des Feminismus, und fast der ganze aktive Teil des Feminismus militant ist. Du kannst dir deinen „Kein wahrer Schotte“-Trugschluss an den Hut stecken.
(theeldritchdreamer)

Verstörend groß. Kannst du das belegen?
Und sie sind die einzig aktiven Feministen? Kannst du das auch belegen? Glaubst du wirklich, dass nur Feminazis rausgehen und etwas tun? Ich hoffe, du weißt es besser.

Darüber hinaus können wir schon entscheiden, was das Richtige ist. Definitionen existieren aus einem bestimmten Grund, und sie ermöglichen uns festzustellen, wer wirklich auf unserer Seite ist. Wenn wir keinen Anspruch auf die schwarzen Schafe erheben, dann gehören sie nicht zu uns.

Und auf ähnliche Weise kannst du dich auf Trugschlüsse berufen, wenn du in einer formalen Debatte mit jemandem bist. Dies ist keine Debatte. Dies ist soetwas wie eine fundierte Diskussion. Du versuchst dich mit großen Reden durchzuschummeln, aber ich kann irgendwie verstehen, warum. Deine Herablassung wird langsam langweilig. (prcximity)

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Deine vorsätzliche Dummheit sogar noch mehr. Ob es jetzt 40 Millionen „gute“ Feministen gibt oder 5… die „schlechten“ Feministen haben es geschafft eine Debatte an einer der renommiertesten Universitäten abzuwürgen aus keinem anderen Grund als dem Geschlecht der in der Debatte beteiligten.

Und die 18 Milliarden „guten Feministen“ haben sie nicht gestoppt.

Ob es nun ein feministischer „Superschurke“ macht oder nicht ist irrelevant, weil der ganze Rest entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist, sie zu stoppen.
Wir sind es müde, den Preis für eure Schwäche zu bezahlen. Oder für eure Unzulänglichkeit.
(mr-cappadocia)

>Glaubst du wirklich, dass nur Feminazis rausgehen und etwas tun? Ich hoffe, du weißt es besser.

Ich stelle hier einen völligen Mangel an Beweisen für deine Behauptung fest.

>Darüber hinaus können wir schon entscheiden, was das Richtige ist. Definitionen existieren aus einem bestimmten Grund, und sie ermöglichen uns festzustellen, wer wirklich auf unserer Seite ist. Wenn wir keinen Anspruch auf die schwarzen Schafe erheben, dann gehören sie nicht zu uns.

Was wenn ich dir sagen würde, dass es eine Feministin gibt, die sagte, dass ein Mann, der sich nicht-letal gegen eine Frau wehrt, die ihn umzubringen versucht, „häusliche Gewalt“ war?

Was wenn ich dir sagen würde, dass der Name dieser Feministin Anita Sarkeesian ist?

Was, wenn ich darauf hinweisen würde, dass du sagst, dass die „schwarzen Schafe“ nicht zählen würden bevor du überhaupt weißt, von wem Capp redet?

Was, wenn ich eine Sammlung von Definitionen über Feminismus habe, die besagen, dass es um Frauen geht?

tumblr_n8kcchfztu1rluoaco1_540Was, wenn ich sagen würde, dass du nicht wirklich beschrieben hast, wie der „echte“ Feminismus aktiv gegen die problematischen Feministen vorgeht, sondern nur die Bewegung beschrieben hast, wie sie in eine andere Richtung schaut?

Was, wenn ich darauf hinweisen würde, dass du durch deine eigene Beschreibung das Problem nicht wirklich löst, so wie es Capp sagte?

>Und auf ähnliche Weise kannst du dich auf Trugschlüsse berufen, wenn du in einer formalen Debatte mit jemandem bist. Dies ist keine Debatte. Dies ist soetwas wie eine fundierte Diskussion. Du versuchst dich, mit großen Reden durchzuschummeln, aber ich kann irgendwie verstehen, warum.

Nope. Irrtümer sind nicht auf formale Debatten beschränkt, und diese Behauptung von dir demonstriert eigentlich deine eigene Unwissenheit über sie. Sie sind eine bequeme Abkürzung für logische Fehler.

Es ist schon bezeichnend, dass die meisten Feministen, die ich gesehen habe, die mit diesen extremistischen Mitgliedern nichts zu tun haben wollen, es den Leuten sagen, die sich darüber beschweren und es wird nicht den schlechten Feministen selbst gesagt.

Ich liebe es, wie du nicht wirlich sagst, dass es kein Trugschluss ist, sondern nur, dass Capp ihn nicht verwenden soll.

>Deine Herablassung wird langsam langweilig.

Sagte der heuchlerische Feminist, unmittelbar nachdem er sich jemandem gegenüber herablassend verhalten hat.
(siryouarebeingmocked)

Ich sagte, dass ihre Herablassung langweilig wird, nicht, dass ich gegen Herablassung bin. Brauchst du… Brauchst du Hilfe beim Versuch mich zu beschämen oder nicht?
Nur einmal würde ich gerne jemanden treffen, der seine Salven auf mich abfeuert und dadurch Schaden verursachen kann. Es ist nicht zuviel verlangt. Komm schon.
(prcximity)

Wir versuchen nicht, dir Schaden zuzufügen, du verdammter Idiot, wir versuchen dich aufzuwecken, auch wenn wir die ganze Scheiße aus dir herausschütteln müssen, um das zu tun.

Ich meine, Jesus, niemand hier hat dich bedroht… oder versucht, dich einzuschüchtern… oder deine Schwester die Tochter einer mutterlosen Ziege genannt…

Ich werfe dir vor, dass du absichtlich dumm bist, weil du es bist. Das geschieht nicht, um deine Gefühle zu verletzen, ich kenne dich nicht genug um mich über dich oder deine Gefühle zu kümmern. Um was ich mich kümmere ist die Verbreitung von Unwissenheit, Propaganda und Pseudowissenschaft.

Und du bist der hart arbeitende Vater von allen drei.

Der Wunsch ist also nicht, dich zu brechen, oder dich zu verletzten oder auch nur deinen Tag zu versauen… es ist um zu zeigen, dass du auf der Seite der bösen Jungs bist und du das nicht weißt, weil die bösen Jungs sehr gut darin sind, böse Jungs zu sein.
(mr-cappadocia)

Quelle

Hey GamerGate! Lass uns Freunde sein

Übersetzung von: pocketfullofliberty.com

#GamerGaters, ich mag Spiele (ich werde das Ende von Mass Effect 3 für immer verfluchen) aber ich bin eine politische Autorin und gebe nicht vor, mehr als ein Gelegenheitsspieler zu sein. Allerdings finde ich GamerGate bemerkenswert. Ich weiß, Leute bringen ihre Abneigung zum Ausdruck, wenn man Politik in GamerGate bringt, und ich will GamerGate nicht entführen, aber hört mich an: Bei GamerGate geht es bereits um Politik.

Computerspiele, so heißt es, müssen den erleuchteten Social Engineers (sprich: den Pseudo-Intellektuellen, die euren Journalismus infiltriert haben, die „heterosexuelle weiße Männer“ als „Problem“ definieren) übergeben werden, um sie in etwas grundlegend anderes zu verwandeln. Sie nehmen Computerspiele als Geisel für ihre Vision einer starren „repräsentativen“ Welt, erfrischend gereinigt von „problematischen Konstruktionen von Gender“, als ob die Menschen und ihre kreativen Beschäftigungen und Interessen ihnen gehören würden wie Spielzeugfiguren, die sich wie in ihrer Fantasie darstellen sollen.

Computerspieler sind Geschichte„, sprach der Wagenlenker der sozialen Gerechtigkeit, Leigh Alexander, selbstgefällig.

Mainstream-Computerspiele entsprechen nicht dem Geschmack von Feministinnen. Das bedeutet nicht, dass Frauen „marginalisiert“ werden, es bedeutet, dass sie nicht dem demografischen Zielpublikum entsprechen, wie sie offen zugeben wenn sie männlich orientierte Spiele als unattraktiv erklären. Trotzdem besänftigen Computerspieler Feministinnen wie Anita Sarkeesian, die die Computerspiele-Kultur verachtet und Eskapismus, der von Natur aus männlich ist, so wie Call of Duty oder die Rettung von Prinzessin Peach, als ein Problem sieht, welches unter ihrer großmütigen Führung eliminiert werden muss. Feministinnen verachten vor allem die männliche Sexualität und sträuben sich penibel gegen üppige, pixelige Frauendarstellungen, die den „männlichen Blick“ angenehm erregen.

Radikale (sprich: zeitgenössische) Feministinnen definieren das Problem als „Mann“. So kommt es, dass Fantasien über männliches Heldentum aus dem öffentlichen Konsum gestrichen werden. Die männliche Ritterlichkeit ist tot; Frauen sind die neuen weißen Ritter. Die heutigen Feministinnen der dritten Welle (oder „die Frustrierten der dritten Welle„, wie es Milo Yiannopoulos geschickt ausdrückte) beten den müden Refrain „bei Feminismus geht es um Gleichberechtigung!“ herunter. Es ist ein durchsichtiges Trojanisches Pferd. Diese Feministinnen sind intolerant gegenüber Männlichkeit, und in ihrer Bewegung geht es darum, Macht über Männer zu haben. Sie erkennen keine gesunde Wechselbeziehung zwischen den Geschlechtern, stattdessen sehen sie einen Machtkampf. Sie versuchen, Männer weiblich zu machen und dadurch machen sie sich selbst männlich — und sie sind erfolgreich, durch das Abzielen auf Jungs. In öffentlichen Schulen fallen Jungs leistungsmäßig immer mehr zurück nach der Wissenschaftlerin Christina Hoff Sommers. In den Büros der Psychiater werden junge Burschen mit ADHS und Autismus überdiagnostiziert und werden mit Tabletten „behandelt“ weil sie „wild“ sind (dh im Verhalten geändert um in die vorherrschende politisch korrekte Norm zu passen, wie sich kleine Jungs zu verhalten haben). Bei dieser Ideologie geht es um Unterwerfung, Schmeicheleien, subtile Manipulation und Rethorik der emotionalen Erpressung wie „Wenn du kein Feminist bist, bist du ein Frauenhasser“.

Kurz gesagt, der Feminismus im Westen hat die Eigenschaften einer autoritären Bewegung angenommen.

Der Kampf um individuelle Freiheiten ist älter als GamerGate.

Vieles, was wir heute Progressivismus nennen ist eigentlich kultureller Marxismus und hat stetig die westliche Kultur im 20. Jahrhundert infiltriert, vor allem durch die gesellschaftlichen Umwälzungen in den 1960er Jahren. Linksradikale Gruppen wie die Black Panthers und Weather Underground bedrohten die Ruhe im Land, und amerikanische Universitäten kapitulierten durch die Annahme des Dekonstruktivismus, eine Philosophie, die alle aus einer Perspektive der historischen Herrschaft und Ausbeutung als einen gültigen geistigen Ersatz für die strenge westliche philosophische Tradition und Objektivität verstehen müssen. Die Basis des Elfenbeinturms ist angekokelt. Postmodernisten erklärten: „Es gibt keine Wahrheit“, und bereiteten damit die Bühne für eine formlose Weltsicht ohne Werte, die keine kategorische Unterscheidung in dem Bemühen macht, „fair“ zu sein. Dies behindert effektiv die freie Forschung und isoliert das soziale Experiment / die aktuelle totalitäre Modeerscheinung von Kritik und bestraft den Skeptiker dadurch, indem er auf eine schwarze Liste gesetzt wird.

GamerGate, lernt die Familie kennen! Progressiven ist es weitgehend gelungen, bei Marx‘ Vision des „langen Marsches durch die Institutionen“ erfolgreich zu sein, und jetzt sind sie wegen eurer Videospiele hier. Wenn ich „Progressive“ sage, dann meine ich damit nicht Leute, die einfach nur eine bessere Welt für die Nachwelt wollen. Ich meine damit Leute, die im Namen der „Gleichheit“ den Kapitalismus und persönliche Eigentumsrechte durch staatlichen Sozialismus und Vermögensumverteilung ersetzen wollen, während sie eine Ideologie der Konformität den Bürgern vorschreiben wollen, die die Unterwerfung dem Staat und seiner Eliten zur Folge hat. Im Glauben, dass sie es besser als die Menschen für sich selbst wissen, erheben Bürokraten und die ambitionierten „Experten“ um sie herum den Anspruch auf das Individuum im ultimativen „Patriarchat“: Sie treffen seine Entscheidungen und schreiben ihm seine Haltung vor, ohne seine Zustimmung.

Social Justice Warriors (aka militante Gutmenschen) sehen in der progressiven Tradition der Grandiosität die Menschheit, wie sie nach „vorne“ in eine Utopie geht (sprich: düstere Dystopie; sprich: Half-Life 2) wo alle Menschen anders aussehen aber genau gleich denken und handeln. In dieser Utopie, in voller Missachtung der gesellschaftlichen Bedingungen und Anreize, die für eine Erschaffung und Erhaltung des Wohlstands erforderlich sind und wirtschaftliches Gedeihen ermöglichen, gibt es auf magische Weise keinen Hunger, keine Schmerzen, keinen Durst, keine „Mikroaggressionen“ und keine Schwierigkeiten bei der Gestaltung der eigenen Identität als autonome Agenten. Opfer müssen erbracht werden und abweichende Meinungen müssen zum Wohle aller erstickt werden (so wie der Schöpfer der #NotYourShield-Kampagne gefeuert wurde). Das Leben wird immer mehr politisiert und die Durchsetzung der politischen Korrektheit konsolidiert die ideologische Kontrolle der Vorherrschaft. Die utopische Vision ist sehr schmeichelhaft für diejenigen, die sich für ihre Architekten halten, denn sie sind die paar Gesalbten, die den Auftrag haben, es den ungewaschenen Massen überzustülpen.

Und Computerspieler? Feministische Progressive haben entschieden, dass ihr im Weg seid.

Rettet die Computerspiele. Und dann erkennt, dass eure Energie dringend gegen die wuchernde soziale Kontrolle gebraucht wird, die den Westen ärmer, unwissender und weniger gerecht macht. Mit dem Schlagwort „Fortschritt“ oder „progressiv“ als Schutzschild gegen Kritiker mischen sich selbsternannte Social Engineers in die Freiheiten von Jenen ein, auf dessen Leben sie nicht den geringsten Anspruch besitzen. Der nebenhergehende Cocktail des Scheiters beinhaltet den Wohlfahrtsstaat, vernichtete Wirtschaftssysteme, den Aufstieg der Scharia in Europa (die „Franzosen“ akzeptieren ISIS in Höhe von 16%) und das gescheiterte soziale Experiment des Multikulturalismus, beispielhaft erläutert durch die Einheimischen von Rotherham, die die Vergewaltigung von 1.400 Mädchen durch Gruppen von Männern aus Pakistan ignorierten. Prominente feministische „Journalisten“ haben es bis jetzt verabsäumt mit ihren Säbeln zu rasseln wegen den unverschämten Enthüllungen darüber, wie die Vergewaltigungen in Rotherham ignoriert wurden, während sie es für passender halten, mit den Zähnen über „problematische Klischees in Computerspielen“ zu knirschen, oder über staatlich subventionierte Tampons. Slate, Jezebel und Jessica Valenti sind still, genauso wie die „Social Justice Warrior“ bei Computerspielen. Gekünstelte Empörung ist leichter als der reale Aktivismus von mutigen Frauen wie Ayaan Hirsi Ali.

Die Republiken des Westens werden zunehmend belastet durch eine wahrgenommene Missstands- und Beschwichtigungskultur sowie egoistische Ziele, anstatt dass sie von einer Kultur der Innovation, freier Forschung und „Wir packen das“-Haltung verstärkt werden. GamerGate ist inspirierend für diejenigen von uns, die dran bleiben.

GamerGate, dies ist das erste Mal, dass die Social Justice Warrior massenweise verlieren. Sie verlieren das öffentliche Gesicht, und das schnell.

Lasst euch nicht beirren.

Und denkt daran, es gibt einen größeren ideologischen Krieg.

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