Wir waren wo: Wien Andas [sic] Donaustadt

Es ist schwierig, der Donaustadt-Sektion von Wien Andas [sic] etwas vorzuwerfen, außer natürlich, dass Politik zu fad ist für richtige Menschen, und Bezirkspolitik noch fader. Zwölf Leute waren anwesend, davon fünf Frauen. Ungefähr je ein Drittel KPÖ, ein Drittel Junge vom Komsomol, ein Drittel Unabhängige — Lehrer, Aktivisten, ein Rechtsanwalt. Von der Piratenpartei war – wie immer – keiner anwesend.
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Über Österreichs Piratenpartei haben „die Trolle“ gesiegt

Sylvester Heller grinst zufrieden: „Ich habe die Piratenpartei kaputtgetrollt“. Der 44-jährige „hellboy“, wie sein Name im Piraten-Milieu lautet, ist wohl wie kein anderer für den Niedergang der österreichischen Piraterie verantwortlich. Darauf bildet sich der Langhaarige mit dem Raudi-Habitus einiges ein.

Im Interview bringt es Bundesvorständer Marcus Hohenecker auf den Punkt: „Wegen Heller war die Partei die meiste Zeit des vorigen Jahres zur Untätigkeit verdammt. Wir haben den ÖH-Wahlkampf verpennt wegen Herrn Hellers ständigen Morddrohungen. Ich traue mich kaum mehr heraus aus meinem Schneckenhaus.“
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Meanwhile on Soup.io

Eigentlich von Tumblr gefladert, so wie fast der ganze Content auf Soup.io…

Das ist richtig… sogar Erpressung und die Drohung, Frauen zu zerstören, die mit der feministischen Ideologie nicht einverstanden sind, ist durchaus akzeptabel.
(mr-cappadocia)

Militanter Feminismus ist nicht wirklich Feminismus. Wir glauben nicht an Erpressung und Nötigung. Es tut mir leid, dass dir ein paar faule Eier eine falsche Sicht auf uns vermittelt haben.
(prcximity)

Erstens bilden diese „paar faulen Eier“ einen verstörend großen Teil deiner Bewegung. Zweitens würde ich sagen stellen diese „paar faulen Eier“ fast die Gesamtheit des Teils deiner Bewegung dar, die tatsächlich Sachen machen. Die „faulen Eier“ sind diejenigen, die Gesetze verabschieden und ihre Politik allen anderen aufzwingen. Leute wie du sitzen nur herum und wundern sich, warum die Anti-Feministen so wütend sind.

(Hinweis: Sie sind wütend, weil die aktiven Feministen diskriminierende Drecksäcke sind, von denen sich niemand von euch die Mühe macht, sie offen als schlechten Teil eurer Bewegung zu verurteilen oder deren Handlungen in irgendeiner Weise rückgängig zu machen.)

Und darüber hinaus, es liegt nicht an dir zu entscheiden, was „nicht wirklich Feminismus ist“. Wir definieren Dinge basierend auf ihren Aktionen, nicht basierend auf zufälliger Scheiße, die Leuten aus dem Hintern gezogen wird, die absolut keine Ahnung von der Welt um sie herum haben. Und der Grund, warum militanter Feminismus auch Feminismus ist, ist weil ein großer Teil des Feminismus, und fast der ganze aktive Teil des Feminismus militant ist. Du kannst dir deinen „Kein wahrer Schotte“-Trugschluss an den Hut stecken.
(theeldritchdreamer)

Verstörend groß. Kannst du das belegen?
Und sie sind die einzig aktiven Feministen? Kannst du das auch belegen? Glaubst du wirklich, dass nur Feminazis rausgehen und etwas tun? Ich hoffe, du weißt es besser.

Darüber hinaus können wir schon entscheiden, was das Richtige ist. Definitionen existieren aus einem bestimmten Grund, und sie ermöglichen uns festzustellen, wer wirklich auf unserer Seite ist. Wenn wir keinen Anspruch auf die schwarzen Schafe erheben, dann gehören sie nicht zu uns.

Und auf ähnliche Weise kannst du dich auf Trugschlüsse berufen, wenn du in einer formalen Debatte mit jemandem bist. Dies ist keine Debatte. Dies ist soetwas wie eine fundierte Diskussion. Du versuchst dich mit großen Reden durchzuschummeln, aber ich kann irgendwie verstehen, warum. Deine Herablassung wird langsam langweilig. (prcximity)

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Deine vorsätzliche Dummheit sogar noch mehr. Ob es jetzt 40 Millionen „gute“ Feministen gibt oder 5… die „schlechten“ Feministen haben es geschafft eine Debatte an einer der renommiertesten Universitäten abzuwürgen aus keinem anderen Grund als dem Geschlecht der in der Debatte beteiligten.

Und die 18 Milliarden „guten Feministen“ haben sie nicht gestoppt.

Ob es nun ein feministischer „Superschurke“ macht oder nicht ist irrelevant, weil der ganze Rest entweder nicht willens oder nicht in der Lage ist, sie zu stoppen.
Wir sind es müde, den Preis für eure Schwäche zu bezahlen. Oder für eure Unzulänglichkeit.
(mr-cappadocia)

>Glaubst du wirklich, dass nur Feminazis rausgehen und etwas tun? Ich hoffe, du weißt es besser.

Ich stelle hier einen völligen Mangel an Beweisen für deine Behauptung fest.

>Darüber hinaus können wir schon entscheiden, was das Richtige ist. Definitionen existieren aus einem bestimmten Grund, und sie ermöglichen uns festzustellen, wer wirklich auf unserer Seite ist. Wenn wir keinen Anspruch auf die schwarzen Schafe erheben, dann gehören sie nicht zu uns.

Was wenn ich dir sagen würde, dass es eine Feministin gibt, die sagte, dass ein Mann, der sich nicht-letal gegen eine Frau wehrt, die ihn umzubringen versucht, „häusliche Gewalt“ war?

Was wenn ich dir sagen würde, dass der Name dieser Feministin Anita Sarkeesian ist?

Was, wenn ich darauf hinweisen würde, dass du sagst, dass die „schwarzen Schafe“ nicht zählen würden bevor du überhaupt weißt, von wem Capp redet?

Was, wenn ich eine Sammlung von Definitionen über Feminismus habe, die besagen, dass es um Frauen geht?

tumblr_n8kcchfztu1rluoaco1_540Was, wenn ich sagen würde, dass du nicht wirklich beschrieben hast, wie der „echte“ Feminismus aktiv gegen die problematischen Feministen vorgeht, sondern nur die Bewegung beschrieben hast, wie sie in eine andere Richtung schaut?

Was, wenn ich darauf hinweisen würde, dass du durch deine eigene Beschreibung das Problem nicht wirklich löst, so wie es Capp sagte?

>Und auf ähnliche Weise kannst du dich auf Trugschlüsse berufen, wenn du in einer formalen Debatte mit jemandem bist. Dies ist keine Debatte. Dies ist soetwas wie eine fundierte Diskussion. Du versuchst dich, mit großen Reden durchzuschummeln, aber ich kann irgendwie verstehen, warum.

Nope. Irrtümer sind nicht auf formale Debatten beschränkt, und diese Behauptung von dir demonstriert eigentlich deine eigene Unwissenheit über sie. Sie sind eine bequeme Abkürzung für logische Fehler.

Es ist schon bezeichnend, dass die meisten Feministen, die ich gesehen habe, die mit diesen extremistischen Mitgliedern nichts zu tun haben wollen, es den Leuten sagen, die sich darüber beschweren und es wird nicht den schlechten Feministen selbst gesagt.

Ich liebe es, wie du nicht wirlich sagst, dass es kein Trugschluss ist, sondern nur, dass Capp ihn nicht verwenden soll.

>Deine Herablassung wird langsam langweilig.

Sagte der heuchlerische Feminist, unmittelbar nachdem er sich jemandem gegenüber herablassend verhalten hat.
(siryouarebeingmocked)

Ich sagte, dass ihre Herablassung langweilig wird, nicht, dass ich gegen Herablassung bin. Brauchst du… Brauchst du Hilfe beim Versuch mich zu beschämen oder nicht?
Nur einmal würde ich gerne jemanden treffen, der seine Salven auf mich abfeuert und dadurch Schaden verursachen kann. Es ist nicht zuviel verlangt. Komm schon.
(prcximity)

Wir versuchen nicht, dir Schaden zuzufügen, du verdammter Idiot, wir versuchen dich aufzuwecken, auch wenn wir die ganze Scheiße aus dir herausschütteln müssen, um das zu tun.

Ich meine, Jesus, niemand hier hat dich bedroht… oder versucht, dich einzuschüchtern… oder deine Schwester die Tochter einer mutterlosen Ziege genannt…

Ich werfe dir vor, dass du absichtlich dumm bist, weil du es bist. Das geschieht nicht, um deine Gefühle zu verletzen, ich kenne dich nicht genug um mich über dich oder deine Gefühle zu kümmern. Um was ich mich kümmere ist die Verbreitung von Unwissenheit, Propaganda und Pseudowissenschaft.

Und du bist der hart arbeitende Vater von allen drei.

Der Wunsch ist also nicht, dich zu brechen, oder dich zu verletzten oder auch nur deinen Tag zu versauen… es ist um zu zeigen, dass du auf der Seite der bösen Jungs bist und du das nicht weißt, weil die bösen Jungs sehr gut darin sind, böse Jungs zu sein.
(mr-cappadocia)

Quelle

Wir waren wo: Programmierer-Besprechung Wien Andas [sic]

13. Mai 2015, Pirate Base im 17. Wiener Gemeindebezirk. Die Programmierer-Besprechung zu Liquid für Wien Andas [sic] verlief ohne Zwischenfälle, aber auch ohne Ergebnis. Liquid ist das basisdemokratische Computerprogramm für innerparteiliche Abstimmungen der Piraten, aber darum ging es gar nicht. Warum das Treffen überhaupt unter „Liquid“ angekündigt worden war, blieb unklar. Wie die Veranstalter selbst erklärten: Zum einen ist Wien Andas [sic] nicht basisdemokratisch organisiert und braucht daher kein solches Mittel, zum anderen hatte sich Spitzenkandidatin Juli schon vor Wochen dagegen ausgesprochen.
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Die Piraten Österreichs brauchen einen Chef!

Willkommen, Ladies, bei der Piratenpartei Österreichs. Vor euch steht euer schlimmster Albtraum: der Bildungsfeldwebel der Bildungspartei! Ihr seid Dreck unterm Fingernagel, weil ihr nichts durchsetzen könnt! Ihr habt nichts zu reden, weil ihr keine Stimme habt! Ihr seid stumm, weil nichts als Gelaber aus euren Bappm kommt!

Ich höre hier keine Rhetorik, nur Geschwätz!

Ich sehe hier keine Köpfe, nur Gesichter!

Ich höre hier keine Thesen, nur Meinungen!

Ich sehe hier keine Rebellen, nur Querulanten!

Ihr taugt nur zum Totospielen in der Wahlkabine, weil ihr kleine Maxis seid! Und unser geliebtes Internet bleibt auf der Strecke!

Aber wenn wir euch nur genug schinden, können wir vielleicht sogar aus euch Scheißhausbakterien so etwas wie halbe Piraten machen!

Ab jetzt wird jeder Tag für euch eine Strafe sein!

Ihr werdet lesen, bis euch die Mütze qualmt!

Ihr werdet diskutieren, bis ihr Geschmack und Humor habt!

Und ihr werdet denken, bis euch die blöde Birne zum Superhirn anschwillt!

Denn Piraten folgen der Denkvorschrift: Je-der! Muss! Den-ken!

Politik ist ein Krieg mit Wörtern! Hurra!

Politik ist ein Krieg mit Bildern! Hurra!

Politik ist ein Krieg der Ideen! Hurra!

Wir waren wo — Grammeln

Wien Andas [sic] Bezirkstreffen Mariahilf

Fand am 6. Mai 2015 statt, allerdings war es mehr ein Treffen unter vier Freunden — zwei KPÖ, zwei Echt Grün, keine Piraten, drei Männer, eine Frau. Der einzige Bündnis-Prominente war Florian Birngruber, der PRler der KPÖ.

Einzige Operativ-Besprechung war über Termin-Ankündigungen für die gedruckte Ausgabe des Bezirksblattes, allerdings schien das Problem zu sein, dass niemand solche Artikel schreiben will oder kann.

Kandidaten tauchten keine auf; in ihrer Not fragten die Teilnehmer sogar den Verfasser, ob er nicht für eine Bezirksliste kandidieren wolle.

1. Mai, Tag der Arbeit

Der Verfasser geisterte einige Zeit durch den Park der Votivkirche, welcher in eine Art Mini-Volksstimmefest umfunktioniert worden war. KJÖ, Partei der Arbeit, kubanische Volksmusik, Komintern im Grillrauch.

Am Tisch der P.A.R.T.E.I. war Bombenstimmung, allerdings fehlte Generalsekretär Hintner wegen Grippe. Der Verfasser labte sich an Mate und ergötzte sich an einem Ausländer, der sich lautstark und mit schottischem Akzent als aus Glasgow outete. Gefilmt wurden wir auch, wenngleich bloß von Japanern.

Auch der Piraten-Operative Alexis war anwesend und diskutierte mit dem Verfasser sein Oeuvre, das Alexis ausgedruckt mitgebracht hatte, darunter piratische Pamphlete und Erhebungen.

Wien Andas [sic]

Für die Kundgebung des Bündnisses vor dem Parlament kam der Verfasser zu spät, aber das Bild zeigt geringe Anteilnahme beim Aufmarsch und eine eher wenig durchschlagskräftige Juli.

Das Youtube-Video hat zum Zeitpunkt der Drucklegung 24 Views (9. Mai 2014).

Wir sind oft wo: Hier ist das Inhaltsverzeichnis

Bergsteigen legalisieren?

Auf der Straße. TV-Fräulein Babsi spricht mit dem Mikrofon Passanten auf der Gasse an.

TV-Fräulein Babsi: „Was halten Sie von der Legalisierung von Alpinismus? Soll jeder Bergsteigen dürfen?“

Passantin: „Brauche keine Bergsteiger. Als Mutter will ich sicher nicht, dass meine Kinder sich was brechen oder abstürzen. Mein Bub hat mit zwölf den Kahlenberg erstiegen — ohne Sauerstoffgerät. Ich war gleich in der Kirche, dem Herrgott danken, dass der Bub nicht erstickt ist.“

Schnitt.


Wer so anfängt verspürt bald Lust auf Härteres

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Schwedische Piratenpartei stimmt für Austritt aus Pirate Parties International

Von Andrew McCallum, das englische Original befindet sich [hier] in der Pirate Times, Übersetzer GOLEMXIV; Titel-Illustration aus der Vorlage.

Nach einer Abstimmung auf der Generalversammlung um den 10. Mai 2015 wurde die schwedische Piratenpartei (PPSE) zum aktuellen Abgang aus der internationalen Vereinigung der nationalen Piratenparteien, Pirate Parties International.

Mit 62 „Ja“-, 8 „Nein“-Stimmen und 13 Enthaltungen nahm die Versammlung den Antrag des Vorstandes an, nach dem die schwedischen Piraten ihre (Beobachter-) Mitgliedschaft beenden. Aus dem Antrag:

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Halleluja, bald regieren die Kollektivisten bis ins Wohnzimmer!

Von ATTX

Es ging ein großes Aufatmen durchs Land als endlich die Weihwasser-Sozialisten ihren Widerstand gegen das totale Rauchverbot in der Gastronomie am Altar der Bevormundung geschlachtet haben.

„Aufatmen“ auch bei der genäschigen (Figur) Pharma-Minister Oberhauser. Das totalitäre Rauchverbot ist beschlossene Sache! Das Staatsmedium ORF zollt Beifall, vorgeblich weil das Mittelalter zugunsten eines modernen, internationalen Standards überwunden wurde.

Mit der Keule des Gesetzes wird den Wirten in ihren Wirtshäusern nunmehr endlich vorgeschrieben und auferlegt, wie sie ihr Wirtshaus zu führen haben: rauchfrei.

Was der staatlichen Erziehungsanstalt (schon wieder) entgangen sein dürfte sind die Begriffe des Privatrechts und des Privateigentums.

Eigentlich sollte jeder dieser Kolchose-Kollektivisten begriffen haben, dass ein Wirtshaus kein „öffentlicher Raum“ ist. Ein Wirtshaus gehört dem Wirten. Das Wirtshaus ist in der Regel das private Eigentum des Wirten, sofern es sich nicht um den Pächter der Parlamentskantine handelt.

In diesem seinem Wirtshaus entscheidet alleine der Wirt mit wem er Verträge über die Zufuhr und Kredenz von Schnitzel und Bier eingeht oder nicht. Das nennt man kurz „Privatautonomie“. Der Wirt, seine Arbeiter und seine Gäste entscheiden also frei („Privatautonomie“), ob sie dort hackeln oder völlern oder trinken oder rauchen.

Wer am Gebotenen keinen Gefallen findet kann ja woanders hackeln, völlern oder trinken. Sollte man meinen.

Die Welt des Kollektivismus in ihrer Bevormundungs- und Umerziehungsekstase beschert ein anderes Menü: Nicht der Wirt entscheidet, sondern das Kollektiv befindet, was gut und was schlecht ist für den Wirten und für dessen Gäste.

Die Privatautonomie wird Opfer des sogenannten Willens einer angeblichen Mehrheit. Private Einrichtungen werden per Dekret zum „Öffentlichen Raum“ erklärt und schon ist das Private, also das Eigentum, zurückgedrängt. Zugunsten „der Allgemeinheit“. Parented statt represented.
An vorderster Front beklatscht die veröffentlichte Meinung den missionarischen Enthaltsamkeitswahn.

Ja, wir stehen knapp davor, dass die Junta ins Wohnzimmer hineinregiert, denn im Wirtshaus, in der Verlängerung des Wohnzimmers, sind wir tatsächlich an genau diesem Punkt angekommen. In der Argumentation und Gedankenwelt der Gesundheits-Fascista funktioniert das ganz einfach. Jetzt braucht Anstandsdame Oberhauser nur noch den bewährten Arbeitnehmerschutz für Putzfrauen ins Spiel zu bringen. Oder was ist mit dem Rauchfangkehrer, der dort einmal jährlich Dienst machen muss? Ihm könnte ein Tschick-Atom ins Näschen steigen! Und was ist, wenn die Postlerin einen Brief überreichen muss? Lauter gefährdete Puritaner, die eine gestandene (schokoladesüchtige?) Oberhauser schützen muss.

Es geht um Schutz! Niemals würde es darum gehen, die Bürger bis ins Wohnzimmer zum Puritaner zu erziehen oder zu drangsalieren. Wir sind eine „Wertegemeinschaft“, eine und Demokratie! Halleluja!

Die Zukunft?

Die Rauchsensoren in jedem Wohnzimmer sind halt nötig und im Sinne unser aller Wohles. Nötig, um unsere „Freiheit zu verteidigen“. Wir müssen die „Schwächsten“ vor den Rauchern schützen. Es geht um die Volksgesundheit. Und es geht um die Einhaltung der Regeln. Das Gemeinwohl erfordert halt auch Zivilcourage, daher sind tapfere Denunzianten und Rauchersheriffs auszuzeichnen.

Ich will ein Grundrecht auf In Ruhe gelassen zu werden.

Wir waren wo/Hanfwandertag-Woche: Für Senoritas bei der Polizei

Update 13. Juli: Das hier geschilderte Erlebnis ist möglicherweise nicht typisch für die Wiener Polizei. Eine viel erfreulichere Schilderung findet sich hier: Neuer Suchtgift-Hotspot: Taborstraße 37

Dieser Verfasser spricht in seinen Hanf-Artikeln gerne zu seinen geliebten Lesern, die aber keine langen Erklärungen brauchen, dass Cannabis gesund und interessant ist und in jeder Republik legalisiert gehört. Wer diesen Blog liest ist vermutlich schon bekehrt. Für die Zukunft wünscht sich der Verfasser darüber hinaus echte Überzeugungsarbeit, den Cannabis-Dialog mit der reaktionären, unwissenden, irregeleiteten Masse von Neid-auf-Schneid-Opfern, Pharma-Sektierern, Abstinenzhysterikern, Kindersentimentalisten und zersoffenen Hirnen, welche der Verfasser weit weniger liebt als das p.t. Publikum dieses schönen Blogs.

Die verdummten hässlichen Prohibitions-Legionen haben nicht nur selten Internet, sie können oft gar nicht lesen. Ohne Geld für Fernseh-Reklame erreicht man diese Menschen mit der Frohbotschaft von Ganja Libre nur auf der Straße, und dorthin zieht es den Verfasser mit seinem Cannabis-Bauchladen.

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