Internationaler Frauentag: Und täglich grüßt das Murmeltier

Wie jedes Jahr am 8. März, dem internationalen Frauentag, hagelt es Artikel in den Medien, wie schlecht es doch den Frauen geht und dass Feminismus nun wichtiger denn je sei. So lässt es sich auch heuer der Bilderberg-Standard nicht nehmen, mit 2 Artikeln gegen die Lohnschere anzuschreiben. [1] [2]

Beide Artikel lassen sich auf folgenden Satz eindampfen:

Wer mehr arbeitet und in besser bezahlten Berufen tätig ist, bekommt mehr Geld!
(Bottom Line der Gender-Pay-Gap-Standard-Artikel)

Da muss man ja nichtmal auf einer theologischen Fakultät (z.B. Wirtschaftsuniversität) studiert haben, um das zu begreifen. Eigentlich sollte es einleuchten, dass man als Neurochirurg mit einer 60 Stunden Arbeitswoche mehr Geld nach Hause bringt als ein Frisör mit 20 Stunden-Woche. Aber wir sprechen hier ja von Genderisten, die sollen es ja angeblich mit dem Einleuchten nicht so haben; ist sicher eine Erfindung des Patriachats, damit man besser Frauen unterdrücken kann.

Und natürlich wird in den Artikeln beschworen, dass man hier in Österreich Kindergärten und Schulen bräuchte, die länger bzw. den ganzen Tag geöffnet haben, damit Mami endlich mehr arbeiten gehen und somit mehr Geld verdienen kann. Der feuchte Traum jedes Kommunisten: Die Kinder sollen möglichst früh und möglichst lange in die Obhut des Staates entlassen werden, um sie indoktrinieren zu können.

Wie sagte noch Genosse Lenin so treffend?

Huch?! Wie sind wir denn so schnell vom Feminismus auf den Kommunismus gekommen? Beides totalitäre Ideologien, die mit der Realität nicht wirklich was am Hut haben, sie wird einfach Pipi Langstrumpf-mäßig selbst inszeniert und selbst geglaubt.

Eine weitere Gemeinsamkeit ist die ständige Gleichmacherei. Hätte es den Feminismus nicht gegeben, hätte er von den Langzeitstrategen des KGB erfunden werden müssen. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf nächsten Jahr und sind gespannt, ob uns Punxsutawney Phil einen langen Winter vorhersagt.

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