Amerikanische Studenten lieben Sozialismus (können ihn aber nicht erklären)

von Cabot Phillips, am 15. Juli 2017

Wenn man die meisten Studenten fragt, dann werden sie einem sagen, dass der Sozialismus eine wunderbare Sache ist. Nur bittet sie danach nicht, ihn zu definieren, weil ihr die gleiche Antwort erhalten werdet.

Letztes Jahr wurde eine Umfrage veröffentlicht, die zeigt, dass 53% der Amerikaner unter 35 Jahren mit dem aktuellen US-Wirtschaftssystem nicht zufrieden sind und denken, dass der Sozialismus gut für das Land sein würde. Continue reading

Venezuela: Ein sozialistischer Failed State

„Der Sozialismus hat ein paar sehr mächtige Millionäre hervorgebracht“: Während die Venezolaner auf den Straßen verhungern, macht die Elite mit der Party weiter

von Daniel Lang, am 20. Juni 2017

Es ist immer witzig, mit Sozialisten über die Vorzüge ihrer Ideologie zu diskutieren. Wenn man auf ein Land wie Venezuela zeigt und sagt: „Schaut! Das ist es, wo Sozialismus hinführt“, dann werden sie ohne Zweifel behaupten, dass das kein echtes Beispiel für Sozialismus wäre. Doch wenn man nur ein paar Jahre zurückgeht, dann wird man herausfinden, dass ihre Wahrnehmung von Venezuela ganz anders war. Continue reading

George Soros: Wirtschafts-spekulant und Tunichtgut

von Anonymous Patriots, 26. Jänner 2017

George Soros: Wirtschafts-Warlord, Möchtegern-Gott, oder beides?

Die Zeit ist reif für die Anonymen Patrioten, um den Dr. Evil der Welt, a.k.a. George Soros, vollständig zu entlarven.

Soros steckt hinter der Finanzierung des weltweiten Women’s March am 21. Jänner 2017 sowie hinter den aktuellen Anstrengungen, die derzeit im US-Kongress am Laufen sind, um Präsident Trump seines Amtes zu entheben. Die meisten Amerikaner, vor allem all jene Frauen, die ihre rosafarbenen Pussyhüte tragen, haben keine Ahnung, dass sie vom größten Schwanz der Welt, George Soros, der böse Wirtschaftsterrorist der Welt, zum Narren gehalten werden.

Soros steckt hinter der Destabilisierung von nationalen Währungen und Märkten in England, China, Thailand, Burma, Ungarn, Frankreich, Russland, der UdSSR und vielen anderen Ländern. Kein Land der Welt ist vor Soros sicher, der in zahlreichen Ländern ein gesuchter Verbrecher ist und der damit weitermacht, seinen Reichtum in den bösartigsten Weisen einzusetzen — die Zerstörung von Nationen und ihren Menschen. Continue reading

Funktioniert der Sozialismus? Ein Klassenzimmer-Experiment!

von Daniel J. Mitchell, 17. November 2011

Die meisten intelligenten Leute erkennen, dass der Sozialismus nie funktionieren könnte. Hier erklären wir auf die einfachste Art und Weise, warum dies der Fall ist.

Ein Wirtschaftsprofessor an einer örtlichen Hochschule ließ die Bemerkung fallen, dass bei ihm noch kein einziger Student durchgefallen ist, aber vor kurzem eine ganze Klasse versagt hat. Diese Klasse hatte darauf bestanden, dass Obamas Sozialismus funktionieren und niemand mehr arm und niemand mehr reich sein würde; ein großer Stabilisator. Continue reading

Milton Friedman: Interview über den Drogenkrieg

Das Folgende ist ein Auszug aus „Friedman & Szasz über Freiheit und Drogen“. Er stammt aus einem Interview aus dem Jahr 1991 von „Amerikas Drogenforum“, eine Talkshow über nationale öffentliche Angelegenheiten, die auf öffentlich-rechtlichen TV-Sendern gezeigt wird. Randy Paige ist ein Emmy-Preisgekrönter Drogenreporter aus Baltimore, Maryland; Professor Milton Friedman ist seit 1977 ein Senior Research Fellow am Hoover Institut für Krieg, Revolution und Frieden in Stanford und wird als Anführer der Chicagoer Schule für montäre Ökonomie verstanden. Professor Friedman gewann den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften im Jahr 1976 und ist auch der Empfänger der National Medal of Science und der Presidential Medal of Freedom der US-Regierung im Jahr 1988.


Paige: Behandeln wir zunächst die Frage über die Legalisierung von Drogen. Wie sehen sie, dass sich Amerika unter diesem System zum Besseren wandelt?

Friedman: Ich sehe Amerika mit der Hälfte der Anzahl der Gefängnisse, mit der Hälfte der Anzahl an Häftlingen, mit 10.000 weniger Tötungsdelikte pro Jahr, Innenstädte, in denen es eine Chance für diese armen Leute gibt, ohne Angst um ihr Leben zu leben, ehrbare Bürger, die jetzt Süchtige sind und nicht mehr kriminalisiert werden, um an ihre Droge zu gelangen, die in der Lage sind, sich Drogen zu beschaffen, bei denen sie sich der Qualität sicher sein können. Wissen sie, das Gleiche ist unter dem Alkoholverbot passiert, was jetzt geschieht.

Bei der Alkoholprohibition gingen die Toten durch Alkoholvergiftung, durch Vergiftung mit Dingen, die dem geschmuggelten Alkohol beigemengt wurden, stark nach oben. In ähnlicher Weise gingen unter der Drogenprohibition die Todesfälle durch Überdosierung und durch verfälschte Substanzen nach oben. Continue reading

Milton Friedman: Der Krieg gegen Drogen als sozialistisches Unternehmen

Aus: Friedman & Szasz on Liberty and Drugs, edited and with a Preface by Arnold S. Trebach and Kevin B. Zeese. Washington, D.C.: The Drug Policy Foundation, 1992.

Kapitel 7

Dieses Kapitel ist aus Prof. Friedmans Grundsatzrede von der 5. Internationalen Konferenz zur Reform der Drogenpolitik in Washington D.C., vom 16. November 1991


Im Jahr 1972, vor fast 20 Jahren, begann Präsident Nixon einen Krieg gegen Drogen – die erste intensive Bemühung, das Verbot von Drogen durchzusetzen seit dem ursprünglichen Harrison-Act. Zur Vorbereitung auf dieses Gespräch heute habe ich die Kolumne wieder gelesen, die ich in Newsweek publizierte, in der ich seine Handlung kritisierte. Nur sehr wenige Wörter in dieser Kolumne müssten verändert werden, um sie heute zu veröffentlichen. Das Problem war damals hauptsächlich Heroin und die Hauptquelle für des Heroins war Marseilles. Heute ist das Problem Kokain aus Lateinamerika. Abgesehen davon hat sich nichts geändert. Continue reading