Der Fürst

von Jim, am 26. Juni 2011

Wer spaltet und hetzt uns gegeneinander auf?

Wenn du nun an irgendeine Gruppe gedacht hast, die sich aus gewöhnlichen Menschen zusammensetzt wie Südländer, Schwarze, Konservative, Einwanderer, Gewerkschaftsarbeiter, Schwule, „Evangelikale“, Mohammedaner, Juden, Liberale, Tea Party-Leuten, Umweltschützer, Rote Staaten, Blaue Staaten, etc.

HÖR AUF DAMIT!

Ansonsten bist du nur ein nützlicher Idiot im Auftrag derjenigen, die uns gegeneinander aufhetzen wollen.

Die Front-Männer sind leicht zu identifizieren, aber wer sind ihre Unterstützer? Was wie die harmloseste Entzweiung scheinen mag, dient tatsächlich als wirksame Ablenkung während sie Kriege führen, Finanzbetrug begehen oder Banken retten. Wenn die Entzweiung selbst mehr ist als eine Ablenkung, dann kann sie genug Wähler manipulieren um eine Mehrheit für Kandidaten oder eine Politik zu erreichen, die unseren Wohlstand und unsere Freiheit reduzieren. Continue reading

Zwangsmigration: Der Krieg des Zionismus gegen Europa (11/11)

von Gearóid Ó Colmáin, 11. April 2016

Disclaimer: Die in dieser Artikelserie vorgebrachte Sicht auf die Welt und die damit in Zusammenhang stehenden Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung und Weltsicht des ÖDV-Exodus wider.

Zionismus: Imperialismus im Zeitalter der Konterrevolution

Während der 1920er Jahre formulierte der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, Josef Stalin, was er für den wesentlichsten Beitrag Lenins zur marxistischen politischen Ökonomie hielt. Leninismus, schrieb er, ist Marxismus in der Zeit der proletarischen Revolution. Seit 1989 wurden die proletarischen und nationalen Befreiungsrevolutionen in der ganzen Welt von einem allgemeinen, globalen gegenrevolutionären Aufschwung umgestürzt. Es ist ein politisches Phänomen, das den Angriff der US-Farbrevolutionen gesehen hat, das versucht, den bürgerlichen Nationalstaat an sich zu beseitigen, das letzte Hindernis vor der totalen Ausbeutung der Welt durch die globale Konzern- und Finanzelite.

In diesem Essay habe ich dargelegt, dass die zeitgenössische Form dieser konterrevolutionären Ideologie, dieses imperialen Antriebs für die globale Herrschaft, der Zionismus ist. Man könnte also Stalins Definition des Leninismus wiedergeben und behaupten, dass der Zionismus eigentlich Imperialismus im Zeitalter der kapitalistischen Konterrevolution ist. Mit anderen Worten, der Zionismus ist die Form des zeitgenössischen westlichen Imperialismus. Doch im Gegensatz zum russischen oder chinesischen Imperialismus hat der westliche Imperialismus oder Zionismus eine religiöse und ethnische Dimension. Der Zionismus ist eine messianische und rassistische Ideologie, die sich nicht nur auf säkularen, jüdischen Nationalismus stützt, sondern im Talmudismus wurzelt. Continue reading

Zwangsmigration: Der Krieg des Zionismus gegen Europa (8/11)

von Gearóid Ó Colmáin, 14. Februar 2016

Disclaimer: Die in dieser Artikelserie vorgebrachte Sicht auf die Welt und die damit in Zusammenhang stehenden Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung und Weltsicht des ÖDV-Exodus wider.

Die Multikulti-Politik

Es ist besonders ironisch, dass die zionistisch kontrollierten Medien die Agenda des Multikulturalismus in Europa durchsetzen und gleichzeitig auf dem Existenzrecht Israels bestehen, dem einzigen rassistischen Apartheidsstaat der Welt. Gleichzeitig beinhalten die Voraussetzungen für diese künstliche, dystopische Form des Multikulturalismus die Zerstörung der weltweit erfolgreichsten multinationalen Staaten wie Jugoslawien, Libyen, Syrien und, wenn es ihnen gelingt, wahrscheinlich Eritrea.

Was wir hier erleben ist ein Prozess der konstruierten kulturellen Anpassung, wo Menschen entwurzelt und vertrieben werden um schließlich der grenzenlosen Tyrannei des Marktes und des Warenfetischismus überlassen werden. Die Boote, die das Mittelmeer überqueren, sind, um Freisleben wieder zu zitieren, „Rothschilds Schlachtschiffe“, die Sklavenboote der zionistischen Neuen Weltordnung. Continue reading

Zwangsmigration: Der Krieg des Zionismus gegen Europa (6/11)

von Gearóid Ó Colmáin, 31. Jänner 2016

Disclaimer: Die in dieser Artikelserie vorgebrachte Sicht auf die Welt und die damit in Zusammenhang stehenden Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung und Weltsicht des ÖDV-Exodus wider.

Die „Deutsche Frage“

Seit der Vereinigung der deutschen Staaten durch Bismarck im Jahr 1871 steht die Deutsche Frage im Mittelpunkt der europäischen Geopolitik. Vom Berliner Vertrag von 1924 an — der der UdSSR die deutsche Neutralität bei einer imperialistischen Aggression gegen den sowjetischen Staat zusicherte, bis zum Nazi-Sowjetischen Nichtangriffspakt von 1939, der die Rom-Berlin-Tokyo-Achse sabotierte und damit Anglo-Amerikanische Pläne bedrohte, die Deutschland benutzen würden um die UdSSR zu zerstören — war es die Basis der transatlantischen Strategie in Bezug auf Deutschland, die europäische Zentralmacht daran zu hindern, sich Russland zu anzunähern.

Seit der Wiedervereinigung haben Deutschlands Exportmarkt und Energiebedarf es jedoch wieder in eine engere Zusammenarbeit mit Russland gebracht. In diesem breiteren und weit komplexeren geopolitischen Kontext muss man daher an Deutschlands heutigen demographischen Wandel herangehen. Continue reading

Robert F. Beaudine: Kulturmarxismus – Der Untergang der Sprache

Von Robert F. Beaudine –  Oktober 2011


Im Lauf der Geschichte wurden Ideen für Gutes und für Schlechtes eingesetzt. Sie haben auch zum größten Übel geführt – Krieg. Dies wird in der Sprache einer Nation reflektiert.

Ende 1932 lag Deutschland im Umbruch. Die Arbeitslosenrate stieg auf 43%. Als die Nazis an die Macht kamen, entstanden neue Ideen; neue Wörter wurden eingeführt; alte Wörter wurden verworfen und andere geändert. „Juden verboten“ wurde zu einer populären Phrase, da die Juden für all die Übel verantwortlich gemacht wurden. Ihnen wurden grundlegende Bürgerrechte verweigert und die meisten Aktivitäten waren ihnen verboten.

Im Jahr 1933, als Hitler mit dem „Ermächtigungsgesetz“ die Macht konsolidierte, wurde moderne Kunst und Architektur verurteilt. Viele Künstler flohen aus ihrer Heimat, als die Kunst zu einem Werkzeug des Regimes wurde. Der Reichstag wurde privat als der teuerste Gesangsverein verspottet, weil die Mitglieder Lobeshymnen auf den Führer sangen.

Der Nazi-Propagandaminister, Josef Göbbels, definierte die neue Ordnung und sagte die Folgen voraus: „Wenn ich das Wort ‚Kultur‘ höre greife ich nach meiner Pistole.“

Das Regime war „faschistisch“, ein Wort, das im Jahr 1921 geprägt wurde. Dies verdeckte ihre Ideologie – „Nationalsozialismus“ – ein cleverer Begriff, der einigermaßen angenehm für ihre Kollegen in der Rüstung und in der Industrie war. Sie verkürzten das auf „Nazi“, um ihren Ursprung noch mehr vor der Welt zu verstecken. Wenn Wissenschaftler behaupten, dass dieses Regime extrem rechts war, dann wurden sie entweder getäuscht oder sie sind unehrlich.

Unter den Nazis waren die prominenten Persönlichkeiten sehr belesen. Goebbels prahlte mit seiner Bibliothek, die alle Werke von Edward Bernays enthielt, vor allem seine Propaganda. Er implementierte Bernays Programm mit großem Erfolg. Als dies nach dem Krieg entdeckt wurde, wurde Propaganda als P.R. neu definiert, als Public Relations. Continue reading