Die Neue Weltordnung beginnt mit Deutschland und China

von Brandon Smith, am 12. Juli 2017

In zahlreichen Artikeln im Lauf der Jahre habe ich minutiös die Agenda für ein zukünftiges ökonomisches Eine-Welt-Regierungssystem umrissen, welches in erster Linie von Banken-Eliten und Globalisten angeführt werden wird; eine Agenda, die sie manchmal die „Neue Weltordnung“ nennen. Dieser Begriff ist in der Öffentlichkeit derart bekannt geworden, dass die Globalisten nun eine andere Terminologie verwenden. Manche von ihnen, wie Christine Lagarde vom Internationalen Währungsfonds (IWF), sprechen über einen „globalen wirtschaftlichen Reset„. Andere nennen es den „neuen Multilateralismus„. Wieder andere bezeichnen es als das „Ende der unipolaren Ordnung“, womit der langsame Tod der US-Wirtschaft als zentrale Säule der Weltwirtschaft gemeint ist. Continue reading

Sind Angela Merkel & Papst Franziskus Feinde der Europäischen Zivilisation?

von Antonius Aquinas, am 19. Juni 2017

Zwei der größten zeitgenössischen Feinde haben sich vor kurzem getroffen, um ihre Aufzeichnungen zu vergleichen und darüber zu diskutieren, wie sie die Zivilisation des Kontinents weiter untergraben und destabilisieren können. Papst Franziskus und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel trafen sich am 17. Juni im Apostolischen Palast im Vatikan, um die Fragen zu erörtern, die auf dem G20-Gipfeltreffen in Hamburg vom 7. bis 8. Juli gestellt werden.

Der Vatikan sagte, dass Frau Merkel und der Papst über die Notwendigkeit „für die internationale Gemeinschaft gesprochen haben, die zusammenkommen muss, um Armut, Hunger, Terrorismus und den Klimawandel zu bekämpfen.“ Frau Merkel sagte in einem offensichtlichen Rundumschlag besonders gegen Donald Trump, dass „wir eine Welt sind, auf der wir vielseitig arbeiten wollen, eine Welt, auf der wir keine Mauern bauen wollen, sondern diese einreißen wollen“. Mit dem Hinweis auf die „Mauern“ war natürlich Präsident Trumps Versprechen gemeint, eine Mauer an der mexikanisch-amerikanischen Grenze zu errichten. Der Papst war ebenfalls kritisch gegenüber Trumps Plan eingestellt. Continue reading

Die Sturmtruppen der Neuen Weltordnung – In Denver

von Baron Bodissey, am 5. März 2017

Wir haben seit mehr als 10 Jahren über europäische Antifa-Gruppen geschrieben. „Antifa“ (oder „anti-fa“) ist kurz für „Anti-Faschist“, und die Antifas sind in fast jeder europäischen Demonstration gegen „Rechte“ prominent vertreten. Wenn sich ein Politiker ausdrückt, sodass man ihn auch nur leicht nationalistisch wahrnimmt, oder wenn er über die Grenzen bei der Einwanderung spricht, dann kann er eine Antifa-Manifestation vor seinem Büro erwarten, komplett mit schwarzer Kleidung, schwarzen Masken und Kapuzen, Flaggen und Transparenten mit Logos und Slogans der Antifa und damit in Verbindung stehenden Gruppen, sie verbrennen Müllcontainer, schmeißen mit Pflastersteinen und liefern sich heftige Konfrontationen mit der Polizei. Continue reading

Zwangsmigration: Der Krieg des Zionismus gegen Europa (10/11)

von Gearóid Ó Colmáin, 15. März 2016

Disclaimer: Die in dieser Artikelserie vorgebrachte Sicht auf die Welt und die damit in Zusammenhang stehenden Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung und Weltsicht des ÖDV-Exodus wider.

Präsident Wladimir Putin: Ein Mysterium

Winston Churchill hat die Sowjetunion einmal als „Puzzle, das in einem Rätsel verpackt ist“ beschrieben. Das gleiche gilt für den russischen Präsidenten Wladimir Putin heute. Von den komplizierten und manchmal unvorhersehbaren diplomatischen Manövern seiner Außenpolitik bis zu seinen widersprüchlichen und manchmal mehrdeutigen Erklärungen über das Erbe der UdSSR ist „mysteriös“ vielleicht eines der am passendsten Worte, um ihn zu beschreiben. Dieses Mysterium ist besonders deutlich in seinem Ansatz für die Politik des Nahen Ostens und Israel im Besonderen.

Eine weitere Komplikation bei der Vorstellung eines zeitgenössischen russischen bürgerlichen Staates, der eine Form des „antiimperialistischen“ Widerstands darstellt, ist die Politik des Kreml im Nahen Osten. Trotz der Unterstützung Russlands für die syrische arabische Republik gegen die zionistisch geführte Aggression hat Wladimir Putin offen und wiederholt seine Unterstützung für Israel ausgedrückt. Continue reading

Zwangsmigration: Der Krieg des Zionismus gegen Europa (7/11)

von Gearóid Ó Colmáin, 5. Februar 2016

Disclaimer: Die in dieser Artikelserie vorgebrachte Sicht auf die Welt und die damit in Zusammenhang stehenden Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung und Weltsicht des ÖDV-Exodus wider.

Wie die Gedankenpolizei der Pseudo-Linken über Rasse denkt

Um die Implikationen der US/israelischen Strategie der Schwächung Europas durch eine Teile-und-Herrsche-Politik der künstlichen Masseneinwanderung völlig verstehen zu können, müssen die Fragen der Rasse und der Demographie genauer betrachtet werden. Denn Israel ist ein rassistischer Nationalstaat. Es ist der einzige Nationalstaat der Welt, der auf einer strengen Interpretation der Rassenidentität beruht. Dennoch ist es ein Staat, dem es durch seine unzähligen Lobbys und Think Tanks auf der ganzen Welt gelungen ist, die US-Außenpolitik über mehrere Jahrzehnte in seinem Interesse zu lenken, trotz der Tatsache, dass die USA ein multirassischer, multikultureller Bundesstaat sind. Continue reading

Wie die Flüchtlingskrise Deutschland in einen Bürgerkrieg stürzen wird

von Joshua Krause, The Daily Sheeple, 11.01.2016

Im Laufe der Zeit verwandelt sich Deutschland schnell in ein Lehrbuch-Beispiel dafür, wie Multikulturalismus in der realen Welt funktioniert. Leider ist es nur eines von vielen verschiedenen Beispielen. Das Fußvolk der politisch korrekten Progressiven kann ein überaus simples Konzept einfach nicht verstehen. Wenn man zwei oder mehr höchst unterschiedliche Kulturen unter dem gleichen Dach unterbringt, werden die Funken fliegen. Es ist unvermeidlich. Wenn man sich irgendeine Nation auf der Welt mit mehr als einer Kultur innerhalb ihrer Grenzen ansieht, wird man Gewalt sehen.

Einige Nationen schaffen es, diesen sozialen Druck unter Kontrolle zu halten und erleben nur kurze Ausbrüche irrer Gewalt. Andere finden sich häufig in sektiererischer Gewalt und Bürgerkriegen wieder. Es gibt einige Ausnahmen dieser Regel, wie Kanada oder die Schweiz. Allerdings haben ihre größten ethnischen Gruppen noch eine gemeinsame europäische Geschichte, und sie sind wirtschaftlich wohlhabend. Continue reading

Robert F. Beaudine: Kulturmarxismus – Der Untergang der Sprache

Von Robert F. Beaudine –  Oktober 2011


Im Lauf der Geschichte wurden Ideen für Gutes und für Schlechtes eingesetzt. Sie haben auch zum größten Übel geführt – Krieg. Dies wird in der Sprache einer Nation reflektiert.

Ende 1932 lag Deutschland im Umbruch. Die Arbeitslosenrate stieg auf 43%. Als die Nazis an die Macht kamen, entstanden neue Ideen; neue Wörter wurden eingeführt; alte Wörter wurden verworfen und andere geändert. „Juden verboten“ wurde zu einer populären Phrase, da die Juden für all die Übel verantwortlich gemacht wurden. Ihnen wurden grundlegende Bürgerrechte verweigert und die meisten Aktivitäten waren ihnen verboten.

Im Jahr 1933, als Hitler mit dem „Ermächtigungsgesetz“ die Macht konsolidierte, wurde moderne Kunst und Architektur verurteilt. Viele Künstler flohen aus ihrer Heimat, als die Kunst zu einem Werkzeug des Regimes wurde. Der Reichstag wurde privat als der teuerste Gesangsverein verspottet, weil die Mitglieder Lobeshymnen auf den Führer sangen.

Der Nazi-Propagandaminister, Josef Göbbels, definierte die neue Ordnung und sagte die Folgen voraus: „Wenn ich das Wort ‚Kultur‘ höre greife ich nach meiner Pistole.“

Das Regime war „faschistisch“, ein Wort, das im Jahr 1921 geprägt wurde. Dies verdeckte ihre Ideologie – „Nationalsozialismus“ – ein cleverer Begriff, der einigermaßen angenehm für ihre Kollegen in der Rüstung und in der Industrie war. Sie verkürzten das auf „Nazi“, um ihren Ursprung noch mehr vor der Welt zu verstecken. Wenn Wissenschaftler behaupten, dass dieses Regime extrem rechts war, dann wurden sie entweder getäuscht oder sie sind unehrlich.

Unter den Nazis waren die prominenten Persönlichkeiten sehr belesen. Goebbels prahlte mit seiner Bibliothek, die alle Werke von Edward Bernays enthielt, vor allem seine Propaganda. Er implementierte Bernays Programm mit großem Erfolg. Als dies nach dem Krieg entdeckt wurde, wurde Propaganda als P.R. neu definiert, als Public Relations. Continue reading

Hey GamerGate! Lass uns Freunde sein

Übersetzung von: pocketfullofliberty.com

#GamerGaters, ich mag Spiele (ich werde das Ende von Mass Effect 3 für immer verfluchen) aber ich bin eine politische Autorin und gebe nicht vor, mehr als ein Gelegenheitsspieler zu sein. Allerdings finde ich GamerGate bemerkenswert. Ich weiß, Leute bringen ihre Abneigung zum Ausdruck, wenn man Politik in GamerGate bringt, und ich will GamerGate nicht entführen, aber hört mich an: Bei GamerGate geht es bereits um Politik.

Computerspiele, so heißt es, müssen den erleuchteten Social Engineers (sprich: den Pseudo-Intellektuellen, die euren Journalismus infiltriert haben, die „heterosexuelle weiße Männer“ als „Problem“ definieren) übergeben werden, um sie in etwas grundlegend anderes zu verwandeln. Sie nehmen Computerspiele als Geisel für ihre Vision einer starren „repräsentativen“ Welt, erfrischend gereinigt von „problematischen Konstruktionen von Gender“, als ob die Menschen und ihre kreativen Beschäftigungen und Interessen ihnen gehören würden wie Spielzeugfiguren, die sich wie in ihrer Fantasie darstellen sollen.

Computerspieler sind Geschichte„, sprach der Wagenlenker der sozialen Gerechtigkeit, Leigh Alexander, selbstgefällig.

Mainstream-Computerspiele entsprechen nicht dem Geschmack von Feministinnen. Das bedeutet nicht, dass Frauen „marginalisiert“ werden, es bedeutet, dass sie nicht dem demografischen Zielpublikum entsprechen, wie sie offen zugeben wenn sie männlich orientierte Spiele als unattraktiv erklären. Trotzdem besänftigen Computerspieler Feministinnen wie Anita Sarkeesian, die die Computerspiele-Kultur verachtet und Eskapismus, der von Natur aus männlich ist, so wie Call of Duty oder die Rettung von Prinzessin Peach, als ein Problem sieht, welches unter ihrer großmütigen Führung eliminiert werden muss. Feministinnen verachten vor allem die männliche Sexualität und sträuben sich penibel gegen üppige, pixelige Frauendarstellungen, die den „männlichen Blick“ angenehm erregen.

Radikale (sprich: zeitgenössische) Feministinnen definieren das Problem als „Mann“. So kommt es, dass Fantasien über männliches Heldentum aus dem öffentlichen Konsum gestrichen werden. Die männliche Ritterlichkeit ist tot; Frauen sind die neuen weißen Ritter. Die heutigen Feministinnen der dritten Welle (oder „die Frustrierten der dritten Welle„, wie es Milo Yiannopoulos geschickt ausdrückte) beten den müden Refrain „bei Feminismus geht es um Gleichberechtigung!“ herunter. Es ist ein durchsichtiges Trojanisches Pferd. Diese Feministinnen sind intolerant gegenüber Männlichkeit, und in ihrer Bewegung geht es darum, Macht über Männer zu haben. Sie erkennen keine gesunde Wechselbeziehung zwischen den Geschlechtern, stattdessen sehen sie einen Machtkampf. Sie versuchen, Männer weiblich zu machen und dadurch machen sie sich selbst männlich — und sie sind erfolgreich, durch das Abzielen auf Jungs. In öffentlichen Schulen fallen Jungs leistungsmäßig immer mehr zurück nach der Wissenschaftlerin Christina Hoff Sommers. In den Büros der Psychiater werden junge Burschen mit ADHS und Autismus überdiagnostiziert und werden mit Tabletten „behandelt“ weil sie „wild“ sind (dh im Verhalten geändert um in die vorherrschende politisch korrekte Norm zu passen, wie sich kleine Jungs zu verhalten haben). Bei dieser Ideologie geht es um Unterwerfung, Schmeicheleien, subtile Manipulation und Rethorik der emotionalen Erpressung wie „Wenn du kein Feminist bist, bist du ein Frauenhasser“.

Kurz gesagt, der Feminismus im Westen hat die Eigenschaften einer autoritären Bewegung angenommen.

Der Kampf um individuelle Freiheiten ist älter als GamerGate.

Vieles, was wir heute Progressivismus nennen ist eigentlich kultureller Marxismus und hat stetig die westliche Kultur im 20. Jahrhundert infiltriert, vor allem durch die gesellschaftlichen Umwälzungen in den 1960er Jahren. Linksradikale Gruppen wie die Black Panthers und Weather Underground bedrohten die Ruhe im Land, und amerikanische Universitäten kapitulierten durch die Annahme des Dekonstruktivismus, eine Philosophie, die alle aus einer Perspektive der historischen Herrschaft und Ausbeutung als einen gültigen geistigen Ersatz für die strenge westliche philosophische Tradition und Objektivität verstehen müssen. Die Basis des Elfenbeinturms ist angekokelt. Postmodernisten erklärten: „Es gibt keine Wahrheit“, und bereiteten damit die Bühne für eine formlose Weltsicht ohne Werte, die keine kategorische Unterscheidung in dem Bemühen macht, „fair“ zu sein. Dies behindert effektiv die freie Forschung und isoliert das soziale Experiment / die aktuelle totalitäre Modeerscheinung von Kritik und bestraft den Skeptiker dadurch, indem er auf eine schwarze Liste gesetzt wird.

GamerGate, lernt die Familie kennen! Progressiven ist es weitgehend gelungen, bei Marx‘ Vision des „langen Marsches durch die Institutionen“ erfolgreich zu sein, und jetzt sind sie wegen eurer Videospiele hier. Wenn ich „Progressive“ sage, dann meine ich damit nicht Leute, die einfach nur eine bessere Welt für die Nachwelt wollen. Ich meine damit Leute, die im Namen der „Gleichheit“ den Kapitalismus und persönliche Eigentumsrechte durch staatlichen Sozialismus und Vermögensumverteilung ersetzen wollen, während sie eine Ideologie der Konformität den Bürgern vorschreiben wollen, die die Unterwerfung dem Staat und seiner Eliten zur Folge hat. Im Glauben, dass sie es besser als die Menschen für sich selbst wissen, erheben Bürokraten und die ambitionierten „Experten“ um sie herum den Anspruch auf das Individuum im ultimativen „Patriarchat“: Sie treffen seine Entscheidungen und schreiben ihm seine Haltung vor, ohne seine Zustimmung.

Social Justice Warriors (aka militante Gutmenschen) sehen in der progressiven Tradition der Grandiosität die Menschheit, wie sie nach „vorne“ in eine Utopie geht (sprich: düstere Dystopie; sprich: Half-Life 2) wo alle Menschen anders aussehen aber genau gleich denken und handeln. In dieser Utopie, in voller Missachtung der gesellschaftlichen Bedingungen und Anreize, die für eine Erschaffung und Erhaltung des Wohlstands erforderlich sind und wirtschaftliches Gedeihen ermöglichen, gibt es auf magische Weise keinen Hunger, keine Schmerzen, keinen Durst, keine „Mikroaggressionen“ und keine Schwierigkeiten bei der Gestaltung der eigenen Identität als autonome Agenten. Opfer müssen erbracht werden und abweichende Meinungen müssen zum Wohle aller erstickt werden (so wie der Schöpfer der #NotYourShield-Kampagne gefeuert wurde). Das Leben wird immer mehr politisiert und die Durchsetzung der politischen Korrektheit konsolidiert die ideologische Kontrolle der Vorherrschaft. Die utopische Vision ist sehr schmeichelhaft für diejenigen, die sich für ihre Architekten halten, denn sie sind die paar Gesalbten, die den Auftrag haben, es den ungewaschenen Massen überzustülpen.

Und Computerspieler? Feministische Progressive haben entschieden, dass ihr im Weg seid.

Rettet die Computerspiele. Und dann erkennt, dass eure Energie dringend gegen die wuchernde soziale Kontrolle gebraucht wird, die den Westen ärmer, unwissender und weniger gerecht macht. Mit dem Schlagwort „Fortschritt“ oder „progressiv“ als Schutzschild gegen Kritiker mischen sich selbsternannte Social Engineers in die Freiheiten von Jenen ein, auf dessen Leben sie nicht den geringsten Anspruch besitzen. Der nebenhergehende Cocktail des Scheiters beinhaltet den Wohlfahrtsstaat, vernichtete Wirtschaftssysteme, den Aufstieg der Scharia in Europa (die „Franzosen“ akzeptieren ISIS in Höhe von 16%) und das gescheiterte soziale Experiment des Multikulturalismus, beispielhaft erläutert durch die Einheimischen von Rotherham, die die Vergewaltigung von 1.400 Mädchen durch Gruppen von Männern aus Pakistan ignorierten. Prominente feministische „Journalisten“ haben es bis jetzt verabsäumt mit ihren Säbeln zu rasseln wegen den unverschämten Enthüllungen darüber, wie die Vergewaltigungen in Rotherham ignoriert wurden, während sie es für passender halten, mit den Zähnen über „problematische Klischees in Computerspielen“ zu knirschen, oder über staatlich subventionierte Tampons. Slate, Jezebel und Jessica Valenti sind still, genauso wie die „Social Justice Warrior“ bei Computerspielen. Gekünstelte Empörung ist leichter als der reale Aktivismus von mutigen Frauen wie Ayaan Hirsi Ali.

Die Republiken des Westens werden zunehmend belastet durch eine wahrgenommene Missstands- und Beschwichtigungskultur sowie egoistische Ziele, anstatt dass sie von einer Kultur der Innovation, freier Forschung und „Wir packen das“-Haltung verstärkt werden. GamerGate ist inspirierend für diejenigen von uns, die dran bleiben.

GamerGate, dies ist das erste Mal, dass die Social Justice Warrior massenweise verlieren. Sie verlieren das öffentliche Gesicht, und das schnell.

Lasst euch nicht beirren.

Und denkt daran, es gibt einen größeren ideologischen Krieg.

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