Die Sturmtruppen der Neuen Weltordnung – In Denver

von Baron Bodissey, am 5. März 2017

Wir haben seit mehr als 10 Jahren über europäische Antifa-Gruppen geschrieben. „Antifa“ (oder „anti-fa“) ist kurz für „Anti-Faschist“, und die Antifas sind in fast jeder europäischen Demonstration gegen „Rechte“ prominent vertreten. Wenn sich ein Politiker ausdrückt, sodass man ihn auch nur leicht nationalistisch wahrnimmt, oder wenn er über die Grenzen bei der Einwanderung spricht, dann kann er eine Antifa-Manifestation vor seinem Büro erwarten, komplett mit schwarzer Kleidung, schwarzen Masken und Kapuzen, Flaggen und Transparenten mit Logos und Slogans der Antifa und damit in Verbindung stehenden Gruppen, sie verbrennen Müllcontainer, schmeißen mit Pflastersteinen und liefern sich heftige Konfrontationen mit der Polizei.

Antifa-Logos

Ich habe von der Antifa erfahren, als ich das erste Mal in die dänische antifaschistische Szene eingetaucht bin. Damals (2007) war eine lokale Manifestation der Anarchisten, die als „Autonome“ bekannt waren, in Kopenhagen stärker vertreten als die Antifa. Ich weiß nicht, ob das noch immer stimmt. Aber die Antifa-Gruppen dominierten in Schweden, Deutschland und den Niederlanden. Mit Hilfe von El Inglés und unserem flämischen Korrespondenten VH haben wir einige investigative Berichte über die antifaschistische Szene in Nord- und Westeuropa veröffentlicht.

Seitdem ist es klar geworden, dass die Antifas als Vollstreckungsarm des permanenten bürokratischen Staats in Europa fungieren. Damit ist das Establishment gemeint, das bestehen bleibt und sich um die politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Angelegenheiten kümmert, ganz egal, welche Partei gerade in diesem Land an der Macht ist — wir kennen dieses Phänomen hier in den USA als „Deep State“. Solche Funktionen konzentrieren sich besonders in der Bürokratie der Europäischen Union, die keine einzige demokratische Komponente aufweist — die Europäische Union ist ein Strohmann (und diejenigen, die im Europäischen Parlament sitzen, werden fürs Nichtstun bezahlt), der nicht über die geringste Macht verfügt.

Wenn die Antifas auf die Straße gehen, dann tun sie dies im Interesse der verankerten europäischen Machtstruktur. Allerdings werden sie aus privaten Quellen finanziert, die oft mit George Soros in Verbindung stehen, so dass Brüssel und die nationalen Regierungen plausibel abstreiten können, damit etwas zu tun zu haben. Um die wahre Natur dessen zu verstehen, was vor sich geht, dann beobachtet einfach nur das Verhalten der Polizei und der Gerichte: Trotz der gepanzerten Polizisten, der schwingenden Schlagstöcke und der grünen Minnas werden die Antifas nicht ernsthaft in ihrer Gewalt behindert und jeder, der tatsächlich angeklagt und verurteilt wird, kommt ohne ernsthafte Strafe davon. Vergleicht das damit, was passiert, wenn irgendeine „rechtsextreme“ Gruppe nationalistische Gefühle ausspricht oder Einwanderung ablehnt — es kann erwartet werden, dass sie gewaltsam unterdrückt wird und mit der vollen Härte des Gesetzes verfolgt wird.

Erinnert ihr euch an die Wasserwerfer, die auf die Anti-Grapsch-Demonstranten Anfang 2016 in Köln gerichtet waren? Habt ihr jemals Wasserwerfer gesehen, die gegen die „Antifaschisten“ eingesetzt werden, während sie Flaschen oder Pflastersteine schmeißen? Ich auch nicht.

Antifa in Deutschland

In der Praxis sind die Antifas die Blackshirts der Europäischen Union, obwohl die Befehlskette verdeckt abläuft. Es ist nicht wie in Deutschland im Jahr 1936 — Jean Claude Juncker erteilt keine Befehle an die Kommandanten der schwarzmaskierten Schläger, die in Amsterdam oder Stuttgart auf die Straßen schwärmen. Indem man sich Zwischenhändler wie George Soros bedient, können die verankerten EU-Oligarchen ihre Macht behalten, ohne jemals ihr virtuellen Hände schmutzig zu machen.

Im ersten Jahrzehnt meiner Arbeit hier bei Gates of Vienna sah ich niemals irgendeine bedeutende Präsenz an Antifas in den Vereinigten Staaten. Wir hatten verschiedene Aromen der Kommunisten und Anarchisten — Trotzkisten, Maoisten, Stalinisten, International A.N.S.W.E.R., Occupy Was-auch-immer, etc. — aber keine Antifas. Doch dann änderte sich plötzlich alles …

Sobald Donald Trump am 20. Jänner angelobt wurde, waren sie da, als wären sie bestellt — Antifa-Schläger „entglasen“ Fensterscheiben, zünden Autos an, kämpfen mit der Polizei und verursachen allgemeines Chaos. Ich habe ihre Transparente sofort in den Aufnahmen von den „Protesten“ in D.C., Chicago, L.A. und anderswo gesehen.

Das Foto ganz oben im Beitrag wurde gestern von Henry Clausen bei der Pro-Trump-Kundgebung in Denver aufgenommen, die gleiche Veranstaltung, auf der Elisabeth Sabaditsch-Wolff gesprochen hat. Wie man sehen kann, sind sie vom Aussehen her identisch mit ihren europäischen Pendants, einschließlich dem Logo und der Flagge. Die Denver Polizei — die offenbar noch nicht unter der vollen Kontrolle der Neuen Weltordnung steht — hielt die „Antifaschisten“ ein gutes Stück von der Kundgebung fern und ließ sie diese nicht stören.

Es gab gestern ähnliche Kundgebungen im ganzen Land und ich würde Geld darauf verwetten, dass identisch aussehende Antifa-Gruppen bei den meisten von ihnen „Gegen-Demonstrationen“ inszenierten.

Die Angelobung von Donald Trump war der Auslöser, der sie hervorrief. Gelder wurden lockergemacht und der Einsatz von Schock-Truppen auf den Straßen wurde von jemand befohlen, der in den höchsten Ebenen des Tiefen Staats sitzt.

In der Praxis sind die Antifas die Sturmtruppen der Neuen Weltordnung.

Und jetzt sind sie hier in den USA, patrouillieren auf den Hauptstraßen unserer Städte, bereit dazu jeden zu zerquetschen, der es wagt, die Umsetzung eines grenzenlosen Multikulturalismus in der Nation, die früher als die Vereinigten Staaten von Amerika bekannt war, zu kritisieren.

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