Warum Linke mehr illegale Migration wollen (und geistig behindert sind)

Zum Einstieg in dieses doch nicht unkomplexe Thema analysieren wir zuerst das aktuelle Posting zum Weltflüchtlingstag der Piratenpartei, geschrieben von Roland ‚desertrold‘ Schneider:

Der 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Nun muss man ja nicht zu jedem Gedenktag immer einen Beitrag raushauen, aber heute werden wir uns das sicher nicht ersparen. Heute wird gedacht.

Man darf gespannt sein, was Herr Schneider so unter „denken“ versteht.

Wir haben in Österreich, wie in der EU, Politiker am Werk, die abertausende von Menschen in Ländern wie der Türkei, Griechenland oder Ungarn unter menschenverachtendsten Umständen gefangen halten. Dreck, Krankheiten, Kriminalität, sexuelle Übergriffe, Gewalt sind dort an der Tagesordnung.

Wenn man die Deppenkommas ignoriert, scheint sich folgende Psychose herauszukristallisieren: Roland Schneider glaubt, dass österreichische Politiker wie Kurz, Strache oder Kickl Tausende Menschen in anderen Ländern einsperren, und zwar nicht nur einfach so, sondern auch noch unter menschenverachtenden Umständen. In Wirklichkeit soll durch diese Aussage Schuld beim Leser erzeugt werden. Natürlich sperrt kein europäischer Politiker Menschen in der Türkei, Ungarn oder sonstwo ein. Da die Menschen jederzeit freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren können, in dem sie nicht persönlich verfolgt werden, lügt Roland Schneider hier entweder bewusst oder er glaubt diesen Schrott tatsächlich.

Hunderte, wenn nicht tausende Menschen, ertrinken jedes Jahr durch die Hoffnung auf ein besseres Leben. In der EU wird unterdessen besprochen, wie man die Grenzen dicht kriegt. Von „Fluchtursachen bekämpfen“ ist schon lange nicht mehr die Rede und wenn doch, dann nur insofern, dass Asyl schon vor Ort beantragt werden muss, damit die Menschen schon in Libyen und Marokko abgefangen und interniert werden können.

Wieder die alte Masche mit der Schuld. Auf die Idee, dass vielleicht linke Träumer wie er selbst am Ertrinken der Migranten schuld sein könnten, weil die Schlepper-NGOs im Regelfall die nicht seetüchtigen „Rettungsboote“ schon an Libyens Küste abholen, kommt er in seiner gefühlten moralischen Überlegenheit nicht. Wenn die Grenzen wirklich dichtgemacht werden, werden sich auch keine schrottigen Schlauchboote mehr auf den Weg machen, also würde auch keiner mehr ertrinken, doch darum scheint es Roland Schneider gar nicht zu gehen. Außerdem, was haben „Fluchtursachen“ mit Migration zu tun? Man kann nur abschätzen, inwieweit hier absichtlich Begriffe verwechselt werden, um den Leser in die Irre zu führen.

Die EU denkt nicht über die Erhöhung der Hilfsleistungen nach. Sie denkt auch nicht darüber nach, endlich von der Überschwemmung der afrikanischen Märkte mit Billigstprodukten abzusehen. Es werden nicht großflächig Projekte gestartet, die den Aufbau einer lokalen Wirtschaft ermöglichen. Es werden keine Devisen gestellt, damit Afrika überhaupt am Welthandel teilnehmen kann. Man will stattdessen ein höheres Budget für Frontex.

Nana, bei soviel EU-Bashing wird doch niemand auf die Idee kommen, die EU-Austrittspartei zu wählen, oder, Herr Schneider? (kleiner Insiderjoke) Ja, das können die Linken sehr gut: „Großflächig Projekte mit dem Geld anderer Leute für wieder andere Leute auf der anderen Seite der Erdkugel starten, am besten nach dem Gießkannenprinzip.“ Wenn man ein eigenständiges, starkes Afrika möchte, muss man die Hilfsleistungen natürlich einstellen, nicht erhöhen. Wie soll der Kontinent je wieder auf eigene Beine kommen, wenn alles von Außen kommt? Wer zahlt, schafft schließlich auch an und das Einzige, das so gefördert wird, ist Abhängigkeit und Korruption. Und ja, natürlich macht ein höheres Frontex-Budget Sinn. (Aber nur, wenn man illegale Migration reduzieren oder unterbinden will, nicht wahr, Herr Schneider?)

Den meisten Menschen hier ist das wurscht. Es kratzt sie nicht. Wir stocken hier Polizei und Militär auf, führen sogar eine eigene „schnelle Springer“ Truppe namens „Puma“ ein, die laut Ansage Herbert Kickl im ganzen Land Niederlassungen haben soll und dementsprechend praktisch überall sofort auftauchen und eingesetzt werden kann. Klingt für mich ja nicht nach einer Grenzschutztruppe ehrlich gesagt. Aber auch das ist uns wurscht.

Natürlich kratzt es die meisten Menschen nicht, was sich ein Linker in seiner Schuldkult-Filterbubble so alles zusammenreimt. Aber beim Logikverständnis lässt sich nachhelfen: Österreich hat 9 Bundesländer. Mit Ausnahme von Wien verfügt jedes dieser Bundesländer über mindestens eine Grenze zu einem Nachbarland. Daher ist es nur logisch — außer für Roland Schneider — wenn eine Grenzschutztruppe im ganzen Land Niederlassungen hat.

Es ist uns auch wurscht, dass in den USA Internierungslager eingerichtet wurden, die denen in Guantanamo-Bay nicht unähnlich sind. Man trennt Frauen von ihren Männern, Kinder von ihren Eltern. Seit gestern werden sogar Babys in eigene Auffanglager verfrachtet. Alles völlig legal und wir schweigen dazu.

Das wäre jetzt wirklich zu viel verlangt, dass man checkt, dass die Mockingbird Medien mit der Geschichte rund um die „KZs für Babys“ von etwas ganz anderem ablenken wollen. Mit SPYGATE oder der Veröffentlichung des Berichts des Office of the Inspector General hat das ganze natürlich nichts zu tun. Aber ja, man kann damit gut auf die Tränendrüse drücken und beim Leser Schuld erzeugen.

Unsere Regierung hat dazu keine Haltung. Sie hat überhaupt gar keine Haltung, wenn es um das Moralische, das Anständige oder das Christliche geht. Ja, sie nimmt sich solche Staaten noch als Vorbild.

Wenn Sozialisten mit „christlichen Werten“ hausieren kommen, muss die Kacke schon ordentlich am dampfen sein. Und Amerika kann man sich natürlich jederzeit zum Vorbild nehmen. Schließlich haben die die beste Verfassung (im Sinne von Bürgerrechten) der Welt, aber Bürgerrechte und der sozialistische Einheitsstaat passen eben nicht so gut zusammen.

Liebe Leute, Freunde, Mitbürger, Piraten,

Du hast die Genossen vergessen!

wenn wir so weitermachen, dann werden auch wir nicht ohne Schuld sein und ich meine das nicht in einem „strafender Gott“ Sinne. Das werden sich die Christen dann zu gegebener Zeit schon direkt mit ihrem Chef auszumachen haben. Ich rede von einer Verrohung der Gesellschaft, die uns jetzt droht und die nur noch rein pragmatisch „ihren Scheiß“ regelt und sich nicht mehr um andere Menschen, andere Länder oder auch nur den Nachbarn kümmert.

Hier wird sie dann endlich auch direkt angesprochen: Die Schuld! Aber immerhin ist der Autor so bescheiden um klarzustellen, dass er selbst nicht Gott ist. Und natürlich soll sich eine Gesellschaft um „ihren Scheiß“ kümmern und nicht anderen Leuten ihre Lebensweise aufzwingen wollen. Doch genau das werden Linke nie kapieren.

Dass wir solche Dinge unwidersprochen und widerstandslos zulassen, dass wir unserer Regierung so etwas durchgehen lassen, dass wir Produkte „made in USA“ kaufen, dass es uns egal ist, wieviele heute wieder ertrunken sind, Hauptsache es spült nur keine Leiche an den Strand, während man zum Kurzurlaub nach Spanien jettet, dass wir soetwas hinnehmen, das bricht uns das Rückgrat. Als Gesellschaft. Damit verlieren wir jede Glaubwürdigkeit.

Wenn wir bei der Wahrheit bleiben, sind es schon noch die linken Schlepper-NGOs, die das Todeskarussell am Laufen halten. Auch sonst wieder viel Müll dabei, der Schuld erzeugen soll. Außerdem das klassische „Kauft nicht bei Juden!“-Argument der Nationalsozialisten.

Und wir verlieren damit auch uns selbst.

Dieser Satz könnte glatt von seinen hoch-philosophischen Google-Bots stammen.

Weil wir es gemeinsam nicht mehr schaffen, das, was jeder für richtig und gescheit hält, in seiner eigenen Welt, auf die Weltbühne umzusetzen.

Als ob das für jeden das Gleiche wäre, was man für richtig und gescheit hält. Und dann noch gleich auf der Weltbühne umsetzen, also global. Adolf Hitler und Josef Stalin haben wohl ähnlich gedacht und wollten das, was sie für richtig und gescheit hielten, auf der Weltbühne umsetzen. Zumindest scheint hier bei den Sozialisten Einigkeit zu herrschen.

Weil wir losgetrennt von einer Weltgemeinschaft nur noch Kategorien folgen.

Es darf geraten werden, wer diese Weltgemeinschaft sein soll, von der wir „losgetrennt“ sind.

Wirtschaftsflüchtling, Moslem, Drogendealer, Terrorist.

Du hast „illegaler Einwanderer“, „Asylbetrüger“ und „Messerstecher“ vergessen.

Bis wieder irgendwo Leichen auftauchen. Sei es am Strand, auf der Autobahn, vielleicht in einem Flüchtlingsheim. Dann wird es uns kurz wieder augenscheinlich, dass hier großes Unrecht geschieht und dass wir uns ablenken lassen vom Bundeskurzler und all diesen herzlosen und verabscheuungswürdigen Karikaturen dessen, was früher mal ein Politiker war.

Oder die Leichen tauchen am Praterstern in Form einer österreichischen Familie auf, die zur falschen Zeit am falschen Ort war und von einem Afghanen oder Tschetschenen, der aufgrund von „allgemeiner Unzufriedenheit“ nicht so gut drauf war, einfach niedergemessert wurden. Oh, Verzeihung, das wären ja Inländer, die sind ja nicht so wichtig für euch.

Jemand, der eine Debatte über irgendeine Sozialreform auch einmal aussetzt, weil er jetzt wirklich wo gebraucht wird. Weils da um das Ansehen des Landes, ja ums Leben geht. Menschen, die trotz Amt und Würde unterschieden haben, zwischen dem was nützlich ist und dem was notwendig ist.

Wer soll das sein? Irgendein Sozi-Dinosaurier aus dem letzten Jahrtausend, nehme ich an.

Es ist auch unsere Schuld, dass wir tatenlos bleiben und dass wir soetwas zulassen. Das eine, wie das andere.

Nein, es ist nicht „unsere“ Schuld, wenn jemand im Mittelmeer beim Versuch der illegalen Einreise von Afrika nach Europa ertrinkt. Schon wieder diese „Schuld“ — deshalb lässt sich die linke Ideologie auch treffend als Schuld-Kult bzw. Opfer-Kult beschreiben.

Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.

Über 200 Jahre wissen wir das nun schon und jedem Konservativen wird hoffentlich der Atem stocken, wenn er dann nachschaut, wer diesen Satz gesagt hat.

Obwohl es nicht bewiesen ist, ist mit dem Autor des Zitats wohl der irische Freimaurer-Philosoph und geistige Vater des Konservatismus, Edmund Burke, gemeint. Warum es da aber Konservativen den Atem stocken soll, wird nicht überliefert. Burke kann mit „dem Bösen“ ja auch den Sozialismus gemeint haben.

Wir werden auch wieder Launiges verbreiten und uns lustig machen, über die da oben. Wir werden auch wieder Rummeckern und euch zu irgendwelchen Aktionen aufrufen. Aber nicht an einem Tag wie heute. Das wäre zynisch. Und Zynismus ist das Letzte, was wir in diesem Land noch brauchen.

Ja bitte, macht das, schließlich brauchen wir noch viel mehr Kasperln im Österreich, ein wenig Sinn für die Realität wäre aber auch nicht verkehrt.

„Garniert“ wurde dieser Aufsatz zum Weltflüchtlingstag noch mit dem Propaganda-Foto eines ertrunkenen Kindes, welches von türkischen Pressefotografen extra dort drapiert wurde.


Fazit

Wie oben gezeigt dreht sich beim Aufsatz von Herrn Schneider zum Weltflüchtlingstag alles um Schuld. Das so beim naiven Leser erzeugte schlechte Gewissen soll dann verhindern, dass er zuviel nachdenkt um nicht zu bemerken, dass die „Flüchtlinge“ gar keine Flüchtlinge sind, sondern illegale Einwanderer. Aber warum wollen Linke mehr illegale Migration? Weil sie „Humanisten“ sind? Weil sie Gutmenschen und Bahnhofsklatscher sind? Weil sie glauben, es wäre ein Menschenrecht, in das Sozialsystem von Schweden/Österreich/GerMoney einzuwandern?

Mitnichten! Linke setzen sich für mehr illegale Migration ein, um die Nationalstaaten zu zerstören. Alles soll in einem „Europa der Regionen“ aufgehen, in dem Österreich dann nichts mehr als ein Bundesstaat wie zum Beispiel Texas in den heutigen USA wäre. Illegale Migration zerstört die Sozialsysteme der Länder, in die eingewandert wird. Der sozialistische Welt-Einheitsstaat, den geistig behinderte Linke herbeiführen wollen, rückt so wieder ein Stück näher.

Was wird wohl passieren, wenn das Geldsystem „zufällig“ dann in sich zusammenbricht, wenn viele Österreicher und auch gleichzeitig viele Migranten aus dem Nahen Osten und Afrika vom Sozialstaat, der mit einem Schlag aufhören wird zu existieren, abhängig sind? Wer wird sich wohl um die letzten verbliebenen Ressourcen/Lebensmittel prügeln? Und wie blutig wird die ganze Geschichte?

Und was hat das Ganze mit der Kriminalitätsstatistik zu tun?

Unter der Facebook-Version dieses Artikels fragt jemand, was die Piratenpartei denn zur explodierenden Kriminalitätsstatistik seit Beginn der „Flüchtlings“-Krise sagt. Antwort (natürlich von Roland Schneider):

„Das Einzige, was stark im steigen ist, sind Vergehen nach dem Verbotsgesetz und politisch rechtsextrem motivierte Straftaten. Da haben wir Zuwächse um die 100%.“

Auf die Tatsache, dass es schon als „rechtsextrem motivierte Straftat“ gilt, wenn ein geistig behinderter Linker unter falscher Flagge irgendwo ein Hakenkreuz hinmalt, soll hier nicht weiter eingegangen werden.

Sieht man sich zum Beispiel KfZ-Diebstähle an, könnte man wirklich auf die Idee kommen, die Kriminalität würde sinken.

Doch was passiert, wenn wir dem die Statistik der Gewaltdelikte mit Hieb- und Stichwaffen gegenüberstellen?

Ups! Da aber die KfZ-Diebstahl-Quote mehr sinkt, als die Hieb-und-Stichwaffen-Quote steigt, könnte man jetzt als geistig behinderter Linker auf die Idee kommen zu sagen:

Seht her! Die Kriminalität geht zurück! JUHU! Auch der Anstieg der Sexualdelikte von 3300 auf 4500 ist gar nicht so schlimm, wenn man bedenkt, dass weniger Fahrräder gestohlen wurden.

Innerhalb von 10 Jahren hat sich die Anzahl der nicht-österreichischen Tatverdächtigen fast verdoppelt, auf ca. 40% aller Tatverdächtigen. In Wien ist die Mehrheit der Gefängnisse von Nicht-Österreichern belegt. Hätte man noch Bezug zur Realität, würde man erkennen, dass durch die illegale Migration die Kriminalität viel höher ist, als sie es ohne wäre. Doch das ist für geistig minderbemittelte nicht zu durchschauen, weil arme Flüchtlinge und Menschenrechte und so.

„Tötungsdelikte sind um 20% gestiegen? Vollkommen egal, es wird ja jetzt weniger oft in Häuser eingebrochen, also sinkt die Kriminalitätsrate! Alles bestens!“

Der erste rethorische Kniff war bewusst alle ankommenden als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen und somit alle Gegner der illegalen Einwanderung zu „Flüchtlingsgegnern“ zu stilisieren. Nun greift man konsequent zum noch weniger differenzierenden Begriff „Ausländer“, Gegner der illegalen Migration sind somit allgemein „einfach Ausländerfeinde und somit automatisch böse Menschen und rechts“.

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