Wie die Elite die Welt beherrscht – Teil 5: Das Ziel heißt totale Weltherrschaft

von Michael Snyder, am 27. Oktober 2017

Wollt ihr, dass eure Kinder und Enkelkinder in einem globalen sozialistischen „Utopia“ aufwachsen, in dem jeder Aspekt ihres Lebens bis aufs kleinste Detail von Bürokraten bestimmt wird, die für ein weltweites Regierungssystem arbeiten, das von der Elite eingesetzt wurde? Für viele von euch könnte das wie aus einem futuristischen Science Fiction-Roman klingen, doch die Wahrheit ist, dass uns die Elite genau dorthin führen will. Das ist ihr Ziel. Ihre Agenda wird still und heimlich seit Jahrzehnten vorangetrieben, und wenn wir jetzt nicht aufstehen könnten zukünftige Generationen von Amerikanern sehr wohl in einem dystopischen Alptraum aufwachen wo es keine der Freiheiten mehr gibt, die wir heute genießen.

Bill Clintons Mentor an der Georgetown University, Dr. Carroll Quigley, hat über dieses Netzwerk von Elitisten in einem Buch namens „Tragedy and Hope“ geschrieben …

Dieses Netzwerk, das wir als die Round Table-Gruppen identifzieren können, hat keine Abneigung gegenüber der Zusammenarbeit mit den Kommunisten oder anderen Gruppen, und das tun sie auch häufig. Ich kenne die Arbeitsweise dieses Netzwerks, weil ich es 20 Jahre lang studiert habe und mir in den frühen 1960ern für zwei Jahre erlaubt wurde, seine Papiere und geheimen Aufzeichnungen zu studieren. Ich habe gegen dieses Netzwerk oder gegen die meisten seiner Ziele keine Abneigung und bin ihm und vielen seiner Instrumente für einen großen Teil meines Lebens nahe gewesen… der wesentliche Punkt, den ich aber anders sehe, ist dass dieses Netzwerk wünscht, unbekannt zu bleiben, während ich glaube, dass seine Rolle in der Geschichte bedeutsam genug ist, um bekannt zu sein … weil der amerikanische Zweig dieser Organisation (manchmal auch als das „Eastern Establishment“ bekannt) eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte der Vereinigten Staaten in der letzten Generation gespielt hat.

In anderen Teilen dieser Serie habe ich über die Werkzeuge gesprochen, die die Elite anwendet, um ihre Ziele zu erreichen. In Teil 1 habe ich darüber gesprochen, wie Schulden als Werkzeug der Versklavung dienen, in Teil 2 habe ich erklärt, wie Zentralbanken ein System der finanziellen Kontrolle darstellen, das buchstäblich den gesamten Planeten beherrscht. Professor Quigley hat dieses System der finanziellen Kontrolle auch in seinem Buch erwähnt…

„Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten ein weiteres weitreichendes Ziel, nichts Geringeres als ein weltweites System der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu erschaffen, das in der Lage war, das politische System jedes Landes und die Weltwirtschaft als Ganzes zu dominieren.“

Heute werden wir langsam aber sicher durch ein System von ineinandergreifenden globalen Verträgen in ein globales Wirtschaftssystem getrieben. Die Welthandelsorganisation wurde am 1. Jänner 1995 gegründet, der heute 164 Nationen angehören. Und jedes Mal, wenn ihr von einem neuen „Freihandelsabkommen“ hört, dann ist das ein weiterer Schritt in Richtung Weltwirtschaft.

Natürlich ist die Wirtschaft nur ein Element ihres Gesamtkonzepts. Letztlich geht es darum, die nationale Souveränität fast vollständig zu untergraben und die Nationen der Welt in einem einheitlichen System der Global Gouvernance zusammenzuführen.

Die Vereinten Nationen stehen an der Spitze dieser geplanten Struktur und die Globalisten suchen immer nach Wegen, um dieser Institution mehr Macht zu übertragen. Darum ging es zum Beispiel bei der Pariser Klimavereinbarung. Da das Klima alle betrifft, gibt es den Globalisten eine perfekte Ausrede, um zu argumentieren, dass die Welt „zusammenarbeiten“ müsse. Die folgenden Informationen stammen von der offiziellen UN-Webseite

Um dem Klimawandel entgegenzutreten, haben die Länder das Pariser Klimaabkommen am 12. Dezember 2015 auf der COP21 in Paris angenommen. Das Abkommen ist weniger als ein Jahr später in Kraft getreten. In diesem Abkommen haben sich alle Länder darauf geeinigt, den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad Celsius zu begrenzen und angesichts der gravierenden Risiken 1,5 Grad Celsius anzustreben.

Die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens ist für die Erreichung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung von entscheidender Bedeutung und enthält einen Fahrplan für Kimaschutzmaßnahmen, die zur Verringerung der Emissionen und zum Aufbau von Klimafestigkeit beitragen.

Der „Schutz der Umwelt“ klingt nach einem vernünftigen Ziel, oder?

Nun, wenn man auf den Link zu den „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ klickt, dann wird man auf eine Webseite weitergeleitet, wo man die 17 Säulen des Plans zur „Beendigung der Armut, dem Schutz des Planeten und zur Sicherung des Wohlstands für alle“ nachlesen kann, auf die sich alle UN-Mitglieder im September 2015 geeinigt hatten.

Dieser Plan ist auch als „Agenda 2030“ bekannt, und wenn man sich mit den Details dieses Plans beschäftigt, dann wird man schnell feststellen, dass es sich buchstäblich um eine Blaupause für eine Weltregierung handelt.

Traurigerweise erkennen die meisten Amerikaner das nicht, und sie verstehen auch nicht, dass dies das Ziel der Elite schon seit sehr langer Zeit ist. So sprach der Präsident George H.W. Bush beispielsweise bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 1992 folgendes

„Es sind die heiligen Prinzipien, die in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind, denen das amerikanische Volk fortan seine Treue schwören wird.“

Wie bitte?

Wenn man sich einmal mit diesen Dingen beschäftigt hat, dann wird man sehen, dass die Elite uns offen sagt, was sie zu tun gedenkt.

Eines meiner Lieblingsbeispiele für dieses Phänomen ist ein Zitat von David Rockefeller aus einem Buch mit dem Titel Memoirs

„Manche glauben sogar, dass wir Teil einer geheimen Clique sind, die gegen die Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet, die mich und meine Familie als „Internationalisten“ charakterisieren, die sich mit anderen auf der ganzen Welt verschworen hat, um eine stärker integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen — eine Welt, wenn man so will. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig und ich bin stolz darauf.

Wie David Rockefeller offen zugegeben hat, sind sie „Internationalisten“, die ein Eine-Welt-System aufbauen wollen.

Kandidaten für den Kongress sollen über dieses Zeug kein Wort verlieren, aber wenn ich gewählt werde, verspreche ich, die Globalisten auf allen Fronten zu bekämpfen.

Wir befinden uns buchstäblich in einem Kampf um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Wenn die Globalisten ihren Willen durchsetzen, wird die amerikanische Souveränität weiter erodieren und die Vereinigten Staaten werden langsam aber sicher in einem Weltsystem aufgehen.

Doch das wird nicht passieren, solange wir noch etwas zu melden haben. Diejenigen von uns, die die Freiheit lieben, werden sich dieses Land zurückholen und wir werden niemals damit aufhören, diese heimtückische Agenda der Globalisten zu bekämpfen.

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