Zwangsmigration: Der Krieg des Zionismus gegen Europa (8/11)

von Gearóid Ó Colmáin, 14. Februar 2016

Disclaimer: Die in dieser Artikelserie vorgebrachte Sicht auf die Welt und die damit in Zusammenhang stehenden Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung und Weltsicht des ÖDV-Exodus wider.

Die Multikulti-Politik

Es ist besonders ironisch, dass die zionistisch kontrollierten Medien die Agenda des Multikulturalismus in Europa durchsetzen und gleichzeitig auf dem Existenzrecht Israels bestehen, dem einzigen rassistischen Apartheidsstaat der Welt. Gleichzeitig beinhalten die Voraussetzungen für diese künstliche, dystopische Form des Multikulturalismus die Zerstörung der weltweit erfolgreichsten multinationalen Staaten wie Jugoslawien, Libyen, Syrien und, wenn es ihnen gelingt, wahrscheinlich Eritrea.

Was wir hier erleben ist ein Prozess der konstruierten kulturellen Anpassung, wo Menschen entwurzelt und vertrieben werden um schließlich der grenzenlosen Tyrannei des Marktes und des Warenfetischismus überlassen werden. Die Boote, die das Mittelmeer überqueren, sind, um Freisleben wieder zu zitieren, „Rothschilds Schlachtschiffe“, die Sklavenboote der zionistischen Neuen Weltordnung.

Jacques Attali ist einer der angesehensten zionistischen Denker Frankreichs und war ein Berater für aufeinanderfolgende französische Regierungen. Er hat den Globalisierungskrieg gegen Nationalstaaten als die „Somalisierung der Welt“ bezeichnet. Attali hat vorausgesagt, dass das westfälische Staatensystem während des epochalen chaotischen Übergangs zu einer „Weltregierung“, einem globalen Staat mit Jerusalem als Hauptstadt, zerstört werden wird. Die Idee könnte für eine vernünftige Person als sehr weit hergeholt erscheinen, aber Zionisten sind keine vernünftigen Personen und es sollte von großer Bedeutung sein, dass die mächtigsten Regierungen der Welt von solch einflussreichen, rassistischen Fanatikern mit offen globalen Ambitionen beraten werden.

Bei einem Treffen des jüdischen Weltkongresses im Jahr 2014 verwies Attali auf Juden in Frankreich als priviligierte Klasse. Deshalb schlug Attali vor, um zu verhindern, dass muslimische Migranten Ressentiments gegen diese ethnozentrische Klassenregel entwickeln, dass reiche Juden dabei helfen sollten, ein französisch-muslimisches Kleinbürgertum zu erschaffen. Sie sollten auch, wie er argumentierte, die Imame finanzieren, um Einwände gegen Zionismus zu verhindern. Mit anderen Worten, eine französisch-muslimische Elite soll von zionistischen Juden vorbereitet werden, damit sie die proletarischen Muslime, die aus Nordafrika und dem Nahen Osten durch den Zionismus vertrieben werden, davon abhalten, ihre zionistischen Oberherren zu stürzen, sowohl zuhause als auch in ihren Exilländern.

Während die Massenmedien die Islamophobie hochtrommeln und gleichzeitig Al-Qaida Terroristen in Syrien im Dienste Zions verherrlichen, setzen die Hilfsregimes des jüdischen Staats, nämlich Qatar und Saudi Arabien, eifrig Attalis Vorschläge um. Giulio Meotti von den Israeli National News berichtet:

„Vor ein paar Tagen unterzeichnete der Präsident der Sorbonne, Philippe Boutry, eine Vereinbarung mit dem Generalstaatsanwalt des Landes Qatar. Innerhalb der nächsten 3 Jahre wird die islamische Monarchie das Studium von hunderten syrischen Einwanderern am Pariser akademischen Juwel finanzieren. Die Sorbonne hat 600.000 Euro pro Jahr für die nächsten 3 Jahre akzeptiert.“

Jacques Attali hat aktenkundig erklärt, dass er Nichtjuden nicht als menschliche Wesen betrachtet. Die Ansicht, dass Nichtjuden untermenschlich sind, stammt aus dem Talmudismus und repräsentiert nicht unbedingt die Ansicht von säkularen oder orthodoxen Juden. Da IST ein Unterschied.

In Frankreich steigen die Umfrageergebnisse für Le Pen’s Front National stetig. Le Pen’s Partei macht den Eindruck, als hätte sie die Unterstützung eines beträchtlichen Teil des Zionismus, was erklären könnte, warum sich Le Pen’s Bild und Eindruck in der französischen Presse verbessert hat. Die Front National wird nun von prominenten Intellektuellen des öffentlichen Lebens als die Partei der Unterdrückten hofiert. Ihre reaktionäre Agenda wird als „links“ und „anti-globalistisch“ vermarktet. Obwohl Marine Le Pen gegen den Krieg in Libyen war — im Gegensatz zum trotzkistischen Jean Luc Melanchon, der sie unterstützte — hat Le Pen alle anderen französischen Aggressionskriege in Afrika unterstützt, wie die französische Bombardierung und Invasion von Mali und die französische Invasion der Zentralafrikanischen Republik. Auch hat Le Pen nicht die französische Finanzkontrolle vieler frankophoner Neokolonien in Afrika jemals in Frage gestellt. Le Pen ist eine Populistin, die vorgibt, für die Unzufriedenen zu sein und die Verzweiflung der Massen mit leeren Slogans und einer kräftigen Dosis Fremdenfeindlichkeit ausnutzt und jeden Verweis auf das wahre Problem in Frankreich geschickt umschifft hat: Der Kapitalismus.

Das Europa, das von Michel Houellebecq in seinem albtraumhaften Roman Soumission (Unterwerfung) dargestellt wird, wo eine französisch-muslimische Gemeinschaft, die von einer Partei der Muslimbruderschaft angeführt wird, einer Marine LePen gegenübersteht, wird zur unerbittlichen Wirklichkeit.

Die französische und europäische politische Szene wird unwiderruflich auf einen „Kampf der Kulturen“ nach Huntington ausgerichtet. Die Klischee-Theorie einer „jüdischen Verschwörung“ gegen alle Nichtjuden scheint so grob und essentialistisch, so einfach und vulgär in ihren Implikationen, um sie als irrationale, urbane und „anti-semitische“ Folklore abzutun, was sie natürlich auch ist. Doch eine objektive und rationale Analyse der Zentralität der „jüdischen Frage“ und des Zionismus im Kontext der gegenwärtigen, globalen Machtkonfiguration ist wichtiger denn je. Denn wenn wir den Zionismus nicht unter Kontrolle bringen, wird der Zionismus schließlich uns kontrollieren. Das gilt auch für Juden. Wie der Professor Yoakov Rabkin in seinem Buch Comprendre l’Etat d’Israel: Ideologie, Religion et Societe (Was ist das moderne Israel? Ideologie, Religion und Gesellschaft) argumentiert:

„Paradoxerweise ist der jüdische Nationalismus konzeptionell mit antisemitischen Theorien kompatibel, denn auch er postuliert die Unmöglichkeit, dass der Jude ein volles und gleichberechtigtes Mitglied der europäischen Gesellschaft wird. Die Geschichte zeigt, dass die Anziehungskraft des Zionismus mit der Intensität des Antisemitismus oder den wirtschaftlichen Schwierigkeiten zunimmt, was die Tatsache erklärt, dass relativ wenig britische, amerikanische oder französische Juden das zionistische Projekt seit dessen Gründung bis heute akzeptiert haben und nur selten ihre Länder verlassen, um sich in Israel niederzulassen.“ (S. 49)

Im Jahr 2013 wurde das Europäische Jüdische Parlament vom jüdischen ukrainischen Milliardär und (ironischerweise) Neonazi Ihor Kolomoyski gegründet. Während die Organisation behauptet, eine NGO zu sein, funktioniert sie nach den Strukturen eines wahren Parlaments. Warum hat eine ethnische Minderheit in Europa ihr eigenes Parlament? Werden auch andere ethnische Minderheiten in Europa ihr eigenes Parlament erhalten? Vielleicht verdienen Juden ihr eigenes Europäisches Parlament, weil sie offiziell als „Europas auserwähltes Volk“, als seine „konstitutive Minderheit“ anerkannt sind. So wurde es in der Eröffnungsrede einer Konferenz in Israel im Jahr 2013, die von der Konrad Adenauer Stiftung gesponsert wurde, gesagt.

Seit den Gegenrevolutionen in Osteuropa von 1989 hat die jüdische Vorherrschaft den Triumph des Neoliberalismus sowie die Globalisierung in Europa und den Vereinigten Staaten begleitet. Diese rassische Vorherrschaft ist verstohlen im US-Recht verankert. Im Jahr 1991 verabschiedete der 102. US-Kongress eine Resolution über die Noachidischen Gebote. Das sind sieben Gebote, von denen jüdische Rabbiner glauben, dass sie das Leben der Nichtjuden beherrschen sollen, während Juden von anderen, besonderen Gesetzen beherrscht werden sollen.

Der zuvor genannte rassistische Rabbiner Manachem Mendel Schneerson, von der Lubavitch-Bewegung, wird in der Resolution gelobt.

Im Jahr 1995 präsentierte Professor Ernest S. Easterly vom Southern University Law Center ein Referat mit dem Titel „The Rule of Law and the New World Order“ (Die Rechtsstaatlichkeit und die Neue Weltordnung) vor der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

Als Experte für Jüdisches Recht ist Easterly ein eifriger Verfechter der Noachidischen Gebote. Er verwies auf die Verabschiedung der Gesetze durch den US-Kongress im Jahr 1991 als „die ersten Strahlen der Morgendämmerung“, die „den Aufstieg einer noch unsichtbaren Sonne“ bezeugen. Laut Michael A. Hoffman:

„Die jüdische Enzyklopädie sieht ein Noachidisches Regime als mögliche Weltordnung unmittelbar vor der universellen Herrschaft des Talmuds vor.“

Während es möglich ist, diese politischen Dokumente einfach als gravierende und marginale Manifestationen der Ideologie der herrschenden Klasse zu ignorieren, stellen sie dennoch eine böse Form des Rassismus und der religiösen Bigotterie dar, die weitgehend nicht wahrgenommen wurde.

Der belgische Physiker Jean Bricmont wurde von den französischen Medien geächtet und als „Antisemit“ gebrandmarkt, nachdem er argumentiert hatte, dass es höchste Zeit sei, dass der Zionismus von Nichtjuden diskutiert und debattiert wird. Prozionistische und angebliche „antizionistische“ Literatur und Diskurs neigt dazu, von Juden dominiert zu werden. Und viele jüdische „Linke“ neigen dazu, die Vorrangstellung der jüdischen Lobby bei der Formulierung der US-Außenpolitik zu ignorieren. Stattdessen hängen sie der Theorie an, dass Israel einfach eine Kolonie des US-Imperiums sei, ein Werkzeug, mit dem man den Nahen Osten kontrollieren kann. Das ist offensichtlicher Unsinn für jeden, der studiert hat, was der Soziologe James Petras als die „Zionistische Machtkonfiguration“ in den Vereinigten Staaten bezeichnet hat, eine Machtkonfiguration, die sich nach Europa und darüber hinaus erstreckt.

Während des Vorlaufs zum Irakkrieg im Jahr 2003 beschuldigten jüdische „Linke“ die US-„Neokonservativen“ und ihren Wunsch, das irakische Öl zu kontrollieren, für die Kriegsvorbereitungen. Nur wenig oder gar nicht erwähnt wurde die Tatsache, dass die wahre treibende Kraft hinter der Propagandakampagne für den Irakkrieg von der jüdischen Lobby kam. Dies ist ausführlich in James Petras Buch The Power of Israel in the United States dokumentiert.

Die strategischen Imperative des Zionistischen Daseins erfordern die Spaltung und Eroberung aller arabischen Länder, um den Nahen Osten in Vorbereitung auf die erweiterte israelische Kolonisation zu säubern, wie es im Yinon-Plan und dem Projekt eines Eretz-Israel, eines Groß-Israels, festgelegt ist. Dennoch wird uns von vielen jüdischen Linken erzählt, dass der Irakkrieg ein „Krieg für Öl“ gewesen sei, trotz der Tatsache, dass westliche Konzerne bereits soviel irakisches Öl erworben hatten, wie sie nur konnten.

Die meisten antiimperialistischen Intellektuellen im Nahen Osten werden einem sagen, dass der Krieg gegen Syrien ein Stellvertreterkrieg ist, der vom jüdischen Staat geführt wird, um die Bedingungen für einen „Neuen Mittleren Osten“ zu schaffen, ein Euphemismus für Groß-Israel. Doch viele jüdische Kritiker der US-Politik in Syrien bestehen darauf, dass es die Vereinigten Staaten sind (plus Israel). Eine historische Analogie könnte hier hilfreich sein. Über Jahrhunderte hinweg wurde Irland vom britischen Empire kolonisiert. Irische Landwirte bezahlten Pacht an die britischen Aristokraten, die sie enteignet hatten. Irland war wegen der Schulden verarmt. Obwohl einige Iren eine wichtige Rolle in der britischen Armee spielten und in hohen Ämtern im ganzen Reich dienten, konnte niemand behaupten, dass es die „irische Lobby“ in London war, die die Briten dazu überredeten, Indien, Hong Kong oder Kenia zu erobern oder dass die irische Nation irgendwie von diesen Eroberungen profitierte. Kolonien werden von Imperien ausgenutzt, nicht anders herum. Wenn Israel eine Kolonie der Vereinigten Staaten wäre, dann würden wir sicherlich die Entstehung einer israelischen nationalen Befreiungsbewegung wegen der US-Ausbeutung und Kolonisierung beobachten können! Es existiert jedoch keine derartige Bewegung.

Zionisten und krypto-zionistische Juden und Nichtjuden haben es durch ihre Kontrolle von sowohl den Mainstream- als auch den alternativen Medien geschafft, die Zentrale Rolle des jüdischen Staats in Amerikas Kriegen und die Wichtigkeit von jüdischen „Hasbara“-Propagandisten und „Sayonim“-Helfern in dieser Kriegsanstrengung herunterzuspielen. Sie ignorieren die Tatsache, dass der einzige Staat, der wirklich von Amerikas Kriegen profitiert, Israel ist.

Man könnte die These von Israels Macht über die US-Außenpolitik dadurch zurückweisen, indem man die sehr deutlichen Unterschiede benennt, die von Washington und Tel Aviv über das iranische Atomprogramm ausgedrückt werden. Hier könnte man sicherlich argumentieren, dass die Vereinigten Staaten nicht Israels Agenda folgen. Während Israels Likudniks das Geschäft mit dem Iran ablehnen, stimmen die „moderateren“ Zionisten mit dem Kompromiss überein. Für Israel und die Vereinigten Staaten ist der Deal mit dem Iran nur ein Meilenstein in Richtung Infiltration und Destablisierung der islamischen Republik. Diplomatische und geschäftliche Kontakte mit dem Westen werden unweigerlich eine stärkere ideologische und geheimdienstliche Penetration des Irans durch die USA und Israel ermöglichen, während die Proxy-Terrorgruppen gegen den Iran im Jemen kämpfen und Syrien weiterhin Unterstützung vom Mossad und der CIA erhalten wird. Tatsächlich hat die zionistische Destabilisierung des Irans bereits begonnen. Die kurdische soziale Bewegung im Iran wird von Israel unterstützt.

Der Lackmus-Test zur Unterscheidung des echten Anti-Zionisten vom Krypto-Zionisten ist die Frage nach Israels Beziehung zu den Vereinigten Staaten und Europa. Was die unabhängigen Medien angeht, so wird man oft feststellen, dass die Mobbing- und Spott-Techniken der Mainstreammedien, um Dissidenten zu diskreditieren, ebenfalls angewendet werden um jene zu diskreditieren, die bei den zionistischen Machenschaften des US-Imperialismus nachhaken. Der Irrtum des „Reductio ad absurdum“ ist eine besonders gängige Technik. Dies beinhaltet in der Regel die Diskreditierung einer Anti-Zionistischen Theorie, indem fälschlicherweise impliziert wird, dass der Befürworter dieser Theorie an das Übernatürliche glaubt, dass er ein verstörter Naivling ist, der glaubt, dass die Welt von Goblins oder so ähnlich beherrscht wird. Eine weitere Technik ist die „Reductio ad Hitlerum“, wobei diejenigen, die über das Problem der zionistischen Vorherrschaft sprechen, mit Rassisten wie Adolf Hitler verglichen werden.

Jüdische „anti-imperialistische“ Experten werden regelmäßig zu „Führern“ und „Gurus“ von „linken“ Bewegungen und benutzen ihre Glaubwürdigkeit oft dafür, um zu überwachen, wie Fragen der ethnischen Zugehörigkeit, der Klasse und des Nationalismus aufgefasst und diskutiert werden. Wenn einmal Leute in ihren „Reihen“ zu gründlich die Zionistische Intrige und die zionistische Rassenvormachtsstellung untersuchen, werden sofort Warnsignale einer „rechtsextremen“ und „faschistischen“ Infiltration der „Bewegung“ ausgesandt, trotz der Tatsache, dass der „Faschismus“ genau das ist, was echte Anti-Zionisten anprangern.

Solche Techniken funktionieren manchmal, aber immer öfter ziehen sie mehr Aufmerksamkeit auf den Verdacht unter nichtjüdischen Kritikern des Zionismus, dass ein Versuch von „linken“ Zionisten gemacht wird, um die Aufmerksamkeit von den wahren Quellen der Macht in der kapitalistischen Weltordnung abzulenken, nämlich von der Zionistischen Machtkonfiguration.

Es ist daher wichtig, dass diese Personen gelegentlich ihre „Ablehnung“ von Israel betonen. In dieser Hinsicht hat der jüdische „Anti-Imperialist“ eine auffällige Ähnlichkeit mit den Sprechern des Islamischen Staates.

Denn was ist der Islamische Staat oder der Daesh anderes als die Fremdenlegion Israels? Sie haben in kurzer Zeit erreicht, was keine andere israelische Proxy-Macht erreichen hätte können. Sie haben riesige Territorien des Iraks und von Syrien gesäubert, haben die Hamas in Gaza angegriffen sowie günstigerweise die Sinai-Halbinseln in Ägypten besetzt. Es ist vielleicht mehr angebracht als ironisch, dass Sicherheitsexperten den Mossad auch als ISIS bezeichnen, als Israels Secret Intelligence Service. Es ist daher kaum verwunderlich, dass offizielle UNO-Dokumente bestätigen, dass Israel den Daesh heimlich unterstützt.

Wie die jüdischen Pseudo-Antiimperialisten beziehen sich die Sprecher des Islamischen Staats immer auf ihren Hass auf „Amerika“ und die „Freiheiten Amerikas“ als Grund für ihren Kreuzzug. Sie scheinen sich nicht allzu sehr um Israel zu kümmern, außer, natürlich, wenn sie es auf wundersame Weise schaffen, Terroranschläge auf europäischem Boden zu inszenieren, die oft auf ehemaligem jüdischen Besitz stattfinden. Solche Angriffe schüren Islamophobie sowie die Vorstellung, dass Juden gehasst werden und in Gefahr sind, eine Agenda, die den regionalen und globalen zionistischen Ambitionen dient. In diesem Sinne könnte man argumentieren, dass sowohl der Islamische Staat als auch die Krypto-Zionisten einem gemeinsamen Zweck dienen: Ständig die Aufmerksamkeit vom Zionismus ablenken, indem man Israels riesigen, verblödeten Leviathan — die Vereinigten Staaten von Amerika — dafür verantwortlich macht.


Inhaltsverzeichnis

Teil 1:  Ist Victor Orban der „Chávez Europa’s“?
Teil 2:  Die Militarisierung des Flüchtlings
Teil 3:  Barnetts Fünf Ströme der Globalisierung
Teil 4:  Rothschilds „Schlachtschiffe“
Teil 5:  Die Balkanisierung Europas: Neo-Prometheismus und Neo-Osmanismus
Teil 6:  Die „Deutsche Frage“
Teil 7:  Wie die Gedankenpolizei der Pseudo-Linken über Rasse denkt
Teil 8:  Die Multikulti-Politik
Teil 9:  Ist Russland imperialistisch?
Teil 10: Präsident Wladimir Putin: Ein Mysterium
Teil 11: Zionismus: Imperialismus im Zeitalter der Konterrevolution

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